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Dorf in Die Niederlande | |||
| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 51° 1′ N, 5° 49′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 8,95 km² | ||
| Einwohner(2020-01-01) | 1.220[1] (136 Einwohner/km²) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 2813 | ||
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Guttecoven (Limburgisch: Gottekaove) ist ein Dorf, das zur Gemeinde gehört Sittard-Geleen in der niederländischen Provinz Limburg. Am 1. Januar 2020 lebten dort 1.220 Menschen. Guttecoven liegt westlich von Limbricht. Von 1800 bis um 1982 Guttecoven gehörte der Gemeinde Limbricht. Die damalige Gemeinde Limbricht fusionierte wiederum zur Gemeinde Sittard. Guttecoven ist seit 2001 einer der Kirchendörfer gehört zur heutigen Gemeinde Sittard-Geleen.
Etymologie
Die älteste Aufzeichnung von Guttekoven ist draußen 1296: Guttichoven, später (im Jahre 1535): Guttinck-Ofen. Der Name Guttecoven ist eine Kombination aus dem Personennamen "Gutto", einem Element "-ing" (beziehungsweisend) und "hoven" oder Haus. Also kurz: "Heimat der Familie Gutto".[2]
Geschichte
Guttecoven gehörte bis 1981 zur Gemeinde Limbricht, erwarb diese Verwaltungsverbindung aber erst Anfang des 19. Jahrhunderts. Zuvor hatte das Dorf keine Verbindung zu Limbricht. Traditionell war es eine "unabhängige" Gulikse ort, der zu dem gehört Büro Born und auch an die Schöffenbank Born. Der Herr von Limbricht hatte kein Mitspracherecht über das Dorf, aber die Herzog von Gulik. Es war auch immer eine eigenständige Pfarrei. Nur im Französische Zeit und einige Jahre später wurde die Pfarrei mit der Pfarrei Limbricht zusammengelegt. Danach wurde Guttecoven wieder eine eigenständige Gemeinde, was auch heute noch so ist.[3]
1926 wurde eine Straßenbahn der Straßenbahnlinie Roermond - Sittard zwischen Born und Sittard über Limbricht verlegt. Der Dienst begann 1931 und am Ende des Beukenboomswegs kam die Straßenbahnhaltestelle Guttecoven, wo sie "auf rechtzeitige Anfrage" hielten. Die letzte Straßenbahn fuhr 1933, weil die Straßenbahnlinie in die jetzige umgebaut wurde Güterbahn Sittard – Born.[4]
Kirche
Die erste Erwähnung der Sankt-Nikolaus-Kirche Daten von 1336. Im 1838 Guttecoven hatte eine einschiffige Kirche mit Vorderturm. Im 1848 das Kirchenschiff wurde durch a by ersetzt neoklassizistisch dreischiffiges Kirchenschiff mit Rundbogenfenstern und einem Tonnengewölbe nach Entwürfen des Architekten J L. Lemmen von Bach.
Im 1964 wurde der alte Schiff abgerissen und zum Neubau umgebaut. Als Architekt, Jos van der Pluijm angefordert. Guttecoven war die letzte Pfarrkirche von Van der Pluijm.[5] Im 1965 die Kirche wurde eingeweiht. In der neuen Kirche befinden sich noch einige Gegenstände aus dem vorherigen Kirchengebäude, nämlich eine Nikolausstatue aus dem 18. 1517 und ein Taufbecken aus dem 13. Jahrhundert aus Namur-Stein.
Sehenswürdigkeiten
- Das Sankt-Nikolaus-Kirche ab 1965.
- Auf dem Feld zwischen Guttekoven und Berg aan de Maas liegt die Marienkapelle datiert vor 1840.
- Kapelle Unserer Lieben Frau vom Guten Rat, von 1955, Ecke Veerstraat/Rijstraat.
- Auf der nordwestlichen Seite des Dorfes befindet sich die Schloss Grasbroek datiert 1596.
- Zwischen Guttecoven und Grasbroek Castle liegen die Reste eines Wassergrabens motte, die im Volksmund als „Stuhl von Swentibold" nannte sich. Vor Jahrhunderten muss auf dieser Motte ein Turm gestanden haben. Der Legende nach gehörte dieser Turm zur Burg von Zwentibold, der legendäre König von aus dem neunten Jahrhundert Lothringen.
- Siehe auch
Natur und Landschaft
Guttecoven liegt auf einem Lehmplateau in einer Höhe von etwa 48 Metern. Hier wird großflächige Landwirtschaft betrieben. Im Norden ist Waldgebiet Grashosen mit dem Schloss Grasbroek, und im Nordosten findet man es Limbrichterbos. Beide Waldgebiete sind Reste der Graetbos.
Kerne in der Nähe
Einighausen, Limbricht, Obbicht, Neustadt, Geboren
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Orte in der Gemeinde Sittard-Geleen | |
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Städte:Geleen · Sittard | |