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Es Land von Gulik oder Gulikerland ist eine historische deutsche Grenzregion im ZustandNordrhein-Westfalen. Das Gebiet liegt zwischen den Flüssen Gittergewebe und der Rhein mit dem Fluss rühren Richtung Roermond als Mittelachse. Der wichtigste Ort dieser Region ist traditionell die Stadt Jülich (Niederländisch: Guli(c)k), die Hauptstadt der im Mittelalter unabhängig Herzogtum Gulik (Deutsche: Herzogtum Jülich). Diese Herzogtum gehörte zu den Niederrhein-Westfalen Kreits innerhalb der Heiliges Römisches Reich. Es umfasste ein Gebiet, das sich beiderseits fast über den gesamten Verlauf der Roer erstreckte, etwa im Dreiecksbereich zwischen den Kurfürstentum Köln auf der Ostseite und die Fürstbistum Lüttich auf der Westseite, direkt angrenzend an das heutige niederländische Süd-, Mittel- und Nord-Limburg. Verschiedene Stücke des Stroms Niederländisch Provinz Limburg war früher Teil der Herzogtum Gulik, einschließlich der Orte Sittard, Geboren, Seufzer und Fliesen.
Historische Entwicklung
Die Gegend hat eine lange Geschichte, in der der Ort juliacum (je später gulik) in dem Römerzeit diente bereits als Zwischenstation. Das jeligau (Seite Juliacensis) war ein fränkischGrafschaft östlich der Maas mit Gulik (Jülich) als Zentrum und wird ab dem 9. Jahrhundert erwähnt. Im Mittelalter wurde das Gebiet von den graben und Herzöge aus Jülich. Nach 1423 kann man vom Herzogtum Jülich im engeren Sinne nicht mehr sprechen, da das Land erstmals mit dem Herzogtum Berg und dann auch mit dem Herzogtum Kleve. Gulik bildete keinen eigenen Staat mehr, sondern wurde Teil einer dislozierten politischen Einheit Gulik-Berg auf beiden Seiten des Niederrheins, zwischen denen die Kurfürstentum Köln einen Keil gebildet.[1]
Ruhrgebiet
-- Gelb: das ehemalige französische Departement Nedermaas
-- Grün: Teile der ehemaligen Franzosen Rührabteilung
-- Rote Linie: Teilung von 1839 ---------------------------------------------------------- -------
-- H: Horst, -- R: rechtes Maasufer
-- S: Sittard und Susteren, erworben 1815,
-- N: Niedere Gewürze, 1815 an Preußen abgetreten
-- T: Fliesen, -- M: Melick und Herkenbosch, 1817 mit Preußen getauscht gegen -- H: 's-Hertogenrade
In dem Französische Zeit das Land Gulik war ein Grundnahrungsmittel der Ruhrgebiet, ein gut gewählter Name, obwohl Roermond einfach nicht dazugehörte. Die Abteilung bestand auch aus Territorien, die während des Ancien Regimes unter anderem zu den Herzogtum Kleve, das Kaiserstadt Aachen, es Fürstbistum Köln und Preußisches Obergelre. Die Hauptstadt war Aachen. Zwei Bezirke des Departements umfassen Teile der späteren Niederländisches Limburg und trug so zur Bildung dieser Provinz ab 1815 bei:
- Der Bezirk (Arrondissement) Aachen, einschließlich der Kantone Aachen, Heinsberg, monschau und Sittard, übernahm mehr oder weniger die Funktion von Gulik als Grenzprovinz des ebenfalls neu gebildeten Departements Nedermaas auf dem späteren Limburger Gebiet.
- Der Bezirk (Arrondissement) Stock umfasste folgende, nördlicher gelegene Kantone im Land Kleve und Gelre: Stock, Gelderen (Geldern), goch, Horst, Kalkar, Kranenburg, Wankum, Wesel und xanten. Diese Kantone gehörten daher nicht zu Gulik. Der Kanton Horst und die anderen links der Maas gelegenen Dörfer gehörten zum Gelderquartiere oder Spanisches Obergelre. Während der Spanischer Erbfolgekrieg es wurde von staatlichen Truppen besetzt und 1713 an den preußischen Verbündeten übergeben. So blieb es als Teil von Preußisches Obergelre Preußisch seit etwa einem Jahrhundert (bis 1815). Die meisten der späteren Holländer Nord-Limburg stammte aus diesem preußisch-gelderländischen Erbe.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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