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Hallesches Tor
Hallesches Tor in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts
Kurz vor dem Bau der Metrostation, um 1900

Hallesches Toro (d.h. mit dem Artikel, Das Hallesche Tor) war das ehemalige Stadttor im Berliner Zoll- und Akzisemauer, das Mautmauer von Berlin, die den Zugang zur Straße in die Stadt ermöglichte Halle, etwa 150 km südwestlich von Berlin.

Mautstelle

Die Mauer und mit ihr das Tor wurde in den Jahren 1734-1736 unter der Herrschaft des Königs gebaut Friedrich Wilhelm I. von Preußen. Wer die Stadt durch das Tor betrat, musste Warensteuer ('Akzise' oder Verbrauchssteuer) zahlen.

An der Innenseite des Tores wurde im Auftrag von Frederik Willem I. ein runder Platz errichtet, der das Ende des Friedrichstraße markiert. Zuerst hieß es Rondell, von 1815-1947 Belle-Alliance-Platz, und seit 1947 heißt der Name Mehringplatz. Es ist vor dem Tor Landwehrkanal, die um 1850 gebaut wurde, unter Verwendung der alten Landwetter die das Tor vor der Invasion von außen schützte.

Außerhalb des Halleschen Tors befinden sich mehrere Friedhöfe, bekannt als de Friedhofe vor dem Halleschen Tor. Diese existieren größtenteils noch; ein kleiner Teil davon musste der America Memorial Library (1954) weichen.

Im 18. Jahrhundert war das Hallesche Tor das einzige Südtor (von den acht), das Juden eingegeben werden konnte. Bei der Jüdisches Dekret von 1812, wobei Juden akzeptiert wurden als Preußisch Bürger wurde diese Einschränkung aufgehoben.

Ende

1860 verschwand die Mautmauer, und wenig später wurde das Torhaus selbst abgerissen, um einem repräsentativen Eingang zum Belle-Alliance-Platz, bestehend aus zwei Hochhäusern im historisierend Stil der Gründerzeit erbaut nach einem Entwurf des Architekten Heinrich Strack (1805-1880). Auch die Brücke über den Landwehrkanal wurde von Strack gebaut und mit vier Skulpturen geschmückt. Der Name des verschwundenen Stadttors ging an den Bahnhof der Berliner U-Bahn das in den Jahren 1901-1902 quer vor diesen Gebäuden errichtet wurde, vollständig Hallesches Tor . U-Bahn. Das Hallesche Tor gehört seit 1920 zum Bezirk Kreuzberg. Der Bezirk ('Bezirk') um das ehemalige Stadttor hieß zunächst Hallesches Tor.

Am 3. Februar 1945 zerstörte ein alliiertes Bombardement fast das gesamte Gebiet. Beim Wiederaufbau des Gebiets wurden zwei der vier Stadtlandschaften rekonstruiert, die Strack in seinen Entwurf integriert hat.