WikiDer > Hahnschloss
Das Hanepaai-Schleuse war, mit einer Genehmigung des Kaisers Karel V, im 1535 eingebaut in die goejanverwelledijk im Gouda. Dieses sperren war notwendig, um das überschüssige Wasser aus dem golden über den Fluwelensingel, einen der Kanäle rund um die Stadt, zum Niederländische IJssel.
Am Anfang hatte die Schleuse den Namen: Mallesluis. Diese Schleuse befand sich einige hundert Meter östlich der Hafenschleuse. Hier gab es (vermutlich) auch eine Versandstelle, da nur kleine Schiffe durch die Schleuse gesperrt werden konnten. Die von der gräflichen Maut befreiten Schiffe konnten durch diese Schleuse in die Stadt einfahren und die Innenstadt passieren. Die Schleuse ermöglichte auch den Zugang zu den Kanälen der Schloss von Gouda das hier bis 1577 Stand.
Das Schloss wurde geöffnet 1855 zerlegt und durch einen neuen ersetzt, um den Vorderbrust des zu bilden Dampfpumpstation, das da drin 1856 wurde im Zusammenhang mit der Rekultivierung der Haarlemmermeer, von der IJssel abgesperrt werden.
Das Dampfpumpwerk verfügte über sechs beeindruckende Schaufelräder, die bei einer Geschwindigkeit von viereinhalb Umdrehungen pro Minute eine durchschnittliche Kapazität von 682 m³ pro Minute und maximal 812 m³ pro Minute aufwiesen. Die Pumpstation war 1936 außer Betrieb genommen, wenn die Dieselpumpstation Bei der Julianasluis.
Auf den Fundamenten der Pumpstation wurde eine Fußgängerbrücke gebaut, die heute den Houtmanplantsoen mit dem Fluwelensingel verbindet. Im 1940 wurde durch die Anbindung an die Schleuse ein Tauchsperre gebaut, um das Wasser der Stadtkanäle erfrischen zu können.
Dialekt
Hanepraai ist eine Verfälschung des Wortes „anrufen“ oder „sprechen“. Skipper, die auf der IJssel warteten, um in den Hafen einzulaufen, wurden zu diesem Ort gerufen, um einzusegeln. Ende des 18. Jahrhunderts wurde hier ein Dampfpumpwerk gebaut, um Wasser in die IJssel und umgekehrt abzuleiten. Im Moment bleibt nur das Fundament. Es ist seit 1947 eine elektrische Pumpstation.
Wasserverwaltung
Gouda hatte aufgrund der besonderen Lage der Stadt eine eigene Wasserbehörde. Der Wasserverband Gouda hat sich oft mit anderen Wasserverbänden gestritten, weil die Menschen in Gouda eher stur waren und die Interessen der anderen Wasserverbände nicht berücksichtigten.
| Infrastruktur von Gouda | |
|---|---|
Straßen und Plätze:Hinter der Kirche · Hinter dem Fischmarkt · Hohe Gouwe · Lehmstraße · Niedriger Gouwe · Markt · Nähstraße · Oosthaven · Spieringstraat · zehnter Weg · Torfmarkt · Westhaven | |