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Hans Franken | ||||
Franken (1982) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Hendrik Franken | |||
| Geboren | Haarlem, 17. September1936 | |||
| Party | CDA | |||
| Titel | prof.Herr. | |||
| Politische Funktionen | ||||
| 1972 - 1978 | Mitglied des Provinzrates von Südholland | |||
| 1983 - 1987 | Mitglied des Staatsrates | |||
| 1986 - 1994 | Mitglied des CDA General Boards | |||
| 1986 - 1994 | Vorsitzender des wissenschaftlichen Instituts CDA | |||
| 2004 - 2015 | Mitglied Erstes Zimmer | |||
| 2013 | Präsident des Senats der Generalstaaten (Handlung.) | |||
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Hendrik (Hans) Franken (Haarlem, 17. September1936) ist ein niederländischer Rechtswissenschaftler. Er war Mitglied der Senat der Generalstaaten, Mitglied von Staatskanzlei und ProfessorInformationsrecht zum Universität Leiden.
Wissenschaftlicher und juristischer Werdegang
Nach seiner gymnasial-b-Ausbildung 1954 war Franken, Rechte Studium an der Universität Leiden. 1959 würde er das Studium fortsetzen Universität Sorbonne bis 1962. Bis 1965 war Franken (schauspielerisch) Staatsanwalt im Rotterdam. Von 1965 bis 1966 war er Sachbearbeiter bei der Bezirksgericht in Rotterdam. Bis Januar 1969 war er Anwalt und Rechtsanwalt bei Anwaltskanzlei Van der Hoeven und Fokma, danach wurde er bis 1974 zum Richter am Amtsgericht Rotterdam ernannt. 1973 promovierte er an der Universität Amsterdamcum laude in dem Recht. 1974 wurde er zum Professor für die Einführung in die Rechtswissenschaft an der Erasmus-Universität Rotterdam[1], und 1977 wechselte er an die Universität Leiden, wo er bis 1983 Professor blieb. Vom 1. September 1983 bis 1. März 1987 war Franken Mitglied der of Staatskanzlei[2]. Von 1987 bis 2001 war Franken Professor an der Universität Leiden in Enzyklopädie der Rechtswissenschaft und Informatik und des Rechts, und ab 2001 im Informationsrecht.
Politische Karriere
Franken wurde 1972 als Mitglied gewählt (im Namen der chu) in dem Provinzstaaten von Süd-Holland, die er für zwei Amtszeiten bleiben würde. Die letzten sechs Jahre davon war er Parteivorsitzender. Von 1980 bis 1994 war Franken Redakteur des Parteimagazins Christlich-demokratische Erkundungen der neu gegründeten CDA. Im 1981 Er wurde auch Vorsitzender des Ausschusses C.D.A.-Wahlprogramm 'Für eine sinnvolle Existenz', und von 1986 bis 1994 war er Vorstandsvorsitzender des Scientific Institute of the CDA und Mitglied des General Boards der CDA. Am 28. September 2004 wurde Franken in den Senat der Generalstaaten gewählt, wo er unter anderem an der Gerechtigkeit und Auswärtige Angelegenheiten. Er bleibt bis 2015 Mitglied des Senats.
Er übernahm nach dem Rücktritt von Fred de Graaf am 18. Juni 2013 den Vorsitz im Senat, solange kein neuer Vorsitzender gewählt wurde. Franken bewarb sich im Juni 2013 als neuer Vorsitzender.[3] Franken erhielt im ersten Wahlgang 26 Stimmen, im zweiten und dritten Wahlgang 30 Stimmen. Wurde schließlich VVD-Mitglied Ankie Broekers-Knol der neue Vorsitzende.
Auszeichnungen
- Ritter im Orden des Niederländischen Löwen
- Wolfert van Borsselen-Medaille, Gemeinde Rotterdam
- 1977: Modderman-Preis
- Seit 1. September 1988: Mitglied der Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften
- 2006: Winston-Preis für positive Privatsphäre
Vorsitzender Stichting Dispute Resolution Automation
Hans Franken ist Vorstandsvorsitzender der Stiftung zur Automatisierung von Streitbeilegung, die SGOA. Diese unabhängige Streitbeilegungsstelle teilt die nach ihm benannten Namen alle zwei Jahre Hans Frankenprijs bis hin zur innovativsten Abschlussarbeit eines HBO- oder WO-Studenten an der Schnittstelle von Informatik und Recht.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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