WikiDer > Hans Ittmann
Hans Ittmann | ||||
Phönix (1966), Rotte | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | 5. Januar1914 | |||
| Verstorben | 12. November1972 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Bildhauer und Maler | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | bildlich und abstrakt | |||
| RKD-Profil | ||||
| ||||
Hans Ittmann (Waalwijk, 5. Januar1914 – Amsterdam, 12. November1972) war ein NiederländischBildhauer und Maler.[1]
Leben und Arbeiten
Ittmann hat zunächst ein Studium absolviert Rechte, zu Notariat von seinem Vater zu übernehmen. Neben seinem Studium begann er zu malen und brach sein Studium 1941 ab. Er wurde beim Bildhauer in die Lehre gegangen Cephas Stauthamer. Er kam dazu Die Unabhängigen. Nach dem Zweiter Weltkrieg Von 1946 bis 1948 studierte er mit einem Stipendium der französischen Regierung an der Ecole des Beaux Arts im Paris, wo er Unterricht bei Gimondeau nahm und danach ein Jahr im Atelier von Ossip Zadkine.[2]
Ittmann hat anfangs gearbeitet bildlich, aber im Laufe der Jahre entwickelt a abstrakt Stil. Er fing an die fünfziger Vorsitzender der Künstlergruppe Schaffung und 1955 einer der Initiatoren der Liga neue Bilder. In Zusammenarbeit mit Architekt Sietze Dijkstra, er machte im sechziger Jahre eine Reihe von Arbeiten für Emmen.
Arbeiten im öffentlichen Raum (Auswahl)
- 1960 Satz des Pythagoras, Emmen
- 1961 Dreizackiges Bild, Campus-Universität, Wageningen
- 1966 Ohne Titel, blaak/innen faul, Rotterdam
- 1968 Eva, Emmen
- 1970 Die Hitzewallung, Chipbank, Lelystad
- 1971 Ohne Titel, Brunnen auf dem Selwerderhof, Ulmenallee, Groningen
- Die fünf Sinne, Emmen
- Ohne Titel, Wandrelief-Kirche Hutcommunity an der Prinsenlaan 82, Emmen
Externer Link
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Siehe die Kategorie Hans Ittmann von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
| Bibliographische Informationen |
|---|
Biografisches Portal:60568417 |