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Hans Mahle

Hans Mahlea (Hamburg, 22. September1911Berlin, 18. Mai1999) war ein ostdeutschPolitiker, Mitbegründer der Nationalkomitee Freies Deutschland (Nationalkomitee Freies Deutschland) und Mitglied des Gruppe Ulbricht. Ab 1945 war er am Bau des Radiosender in dem Sowjetische Besatzungszone in Deutschland und in der DDR.

Kommunistische Jugend

Mahle wurde wie Heinrich Mahlmann geboren in a kommunistisch Arbeiterfamilie in Hamburg. Sein Vater war am Aufbau der Hamburger Abteilung der Kommunistische Partei Deutschlands (KPD). Mahles Vater starb im Februar 1945 im Konzentrationslager Buchenwald.

Mahle wurde Mitglied der Junge Pioniere: die Jugendabteilung der KPD. Auf diese Weise hat Mahle gelernt Ernst Thälmann weil Thälmanns Tochter Irma der gleichen Abteilung der Jungen Pioniere angehörte. 1926 trat Mahle der kommunistischen Jugendbewegung KJVD . bei (Kommunistischer Jugendverband Deutschlands) 1928 wurde er im Alter von siebzehn Jahren Leiter der Jungen Pioniere in Hamburg. 1931 wurde er Mitglied der nationalen Pionierführung und übernahm die Verantwortung für die ZeitschriftTrommel. Von 1932 bis 1935 war er Mitglied des Zentralkomitees der KJVD.

1932 trat er auch der Kommunistischen Partei Deutschlands bei und wurde Erster Sekretär der Pionierführung in Deutschland. In dieser Funktion vertrat er Deutschland in der Internationales Kinderbüro des Komintern im Moskau.

Nach dem Nationalsozialistübernehmen 1933 wurde er im August desselben Jahres nach Deutschland zurückberufen, um illegale Arbeiten für die KJVD zu verrichten. Er führte dieses Werk in Berlin auf, Sachsen und der Ruhrgebiet. 1935 reiste er nach Prag, um die kommunistische Jugendbewegung in der Westen aus Deutschland führen. Kurz darauf wurde er Amsterdam festgenommen und kurzzeitig inhaftiert. 1936 ließ er sich in der Sovietunion.

1937 wurde Mahle die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen und später von der nationalsozialistischen Regierung in Abwesenheit zum Tode verurteilt.

Leben in der Sowjetunion

In Moskau arbeitete Mahle für den kommunistischen Jugendinternational und bis 1941 als Jugendredakteur beim Rundfunk. Er vertrat dann die Deutschen Anti faschistisch Jugend in der Antifaschistisches Komitee der Sowjetunion.

Ende Oktober 1941, nach der Deutscher Angriff auf die Sowjetunion, Mahle wurde evakuiert Kuybyshevi. Dort bereitete er im Auftrag der Komintern die Umerziehung deutscher Soldaten vor Kriegsgefangene vorbereiten. Diesen Auftrag erfüllte er im Dezember 1941 im Kriegsgefangenenlager Spaski Sawodi im Karaganda, zusammen mit unter anderem Walter Ulbricht.

Aufgrund seiner erfolgreichen Arbeit in Karaganda wurde Mahle nach Ufa wo er den Jugendkanal leitete Sturmadler. Dieser Kanal richtete sich an die Hitler-Jugend und auf junge deutsche Soldaten. Ab 1943 trug Mahle durch Besuche von Kriegsgefangenenlagern zum Aufbau des Kriegsgefangenenlagers bei Nationalkomitee Freies Deutschland, eine Bewegung, die entstehen könnte, weil nach dem na Schlacht von Stalingrad eine enorme Zahl von Deutschen geriet in Kriegsgefangenschaft, darunter auch hochrangige Offiziere. Die Regierung von Stalin versuchten, diese Soldaten zu Antifaschisten umzuschulen und in einem deutschen antifaschistischen Komitee unterzubringen: Nationalkomitee Freies Deutschland.

Im August 1943 wurde er Leiter des Radiosenders Freies Deutschland. In dieser Funktion kam er zum Vorderseite Biene Kiew mit Recht. 1944 war er Mitglied einer Arbeitsgruppe, die sich mit dem Nachkriegsprogramm der KPD befasste.

Gruppe Ulbricht

Mahle war Teil der Gruppe Ulbricht, eine Gruppe kommunistischer Funktionäre, die am 30. April 1945 Exil in der Sowjetunion nach Deutschland zurückgekehrt russische Armee helfen beim Wiederaufbau der Berliner Verwaltung und beim Aufbau von politische Parteien und Organisationen. Mahle war in den Stadtteilen im Einsatz Tiergarten und Moabito. Er holte eine Reihe prominenter Wissenschaftler nach Berlin, um den neuen Vorstand als Beirat zu beraten: den Arzt Ferdinand Sauerbruch für Gesundheitsangelegenheiten und Agrarexperte Andreas Hermes für landwirtschaftliche Angelegenheiten.

Mahle verließ die Ulbricht-Gruppe jedoch bald, um seinem eigentlichen Interesse in Berlin nachzugehen: dem Aufbau eines Radiosenders. Bereits im Mai 1945 bot Mahles unter dem vorläufigen Namen einen Sender an Radio Berlin ein volles Programm. Obwohl die kommunistische Partei dagegen Vorbehalte hatte, ließ Mahle in seinen Sendungen auch Politiker anderer Parteien zu Wort kommen.

Vertreibung und Rehabilitation

Von Juni 1945 bis September 1947 war Mahle Vorstandsmitglied der KPD und der SED. Es kam jedoch zu Kontroversen um seine Person, mit Zweifeln an seiner Loyalität zur kommunistischen Partei. Unter anderem wurde ihm vorgeworfen West-Berlin wohnte. Im September 1947 wurde er deshalb im SED-Vorstand ersetzt durch Heinz Kesler.

Im Juli 1951 verlor Mahle seine Stelle als Rundfunk- und Fernsehprogrammmacher wegen Spionage. Bis Mai 1953 arbeitete er jedoch weiterhin für den DDR-Sender. Er wurde dann geschickt zu Schwerin überführt, wo er in a . lebte Konsumladen kam zur Arbeit und das Magazin Der Genossenschaftler ausgeben wollte.

Die Entstalinisierung in den 1950er Jahren Chruschtschow Sein Einsatz in der DDR ermöglichte Mahle auch die Besetzung wichtigerer Posten in Schwerin. Im Mai 1956 wurde er Chefredakteur der Schweriner Volkszeitung, ein Einheimischer Zeitung der SED. Seine eigentliche Rehabilitation erfolgte im Februar 1959, als er zum Chefredakteur der Die Wahrheit, die Zeitung der SED in West-Berlin. Außerdem wurde ihm 1961 der Nationaler Verdienstorden. Seine 1974 erschienene Autobiographie wurde jedoch nicht in der DDR veröffentlicht.