WikiDer > Schwerin
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Koordinaten | 53° 38′ N, 11° 25′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 130,46 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 95.818 (734 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 38 m | ||
| Bürgermeister | Rico Badenschier (SPD) | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | % | ||
| Andere | |||
| Postleitzahlen | 19053, 19055, 19057, 19059, 19061, 19063 | ||
| Vorwahl | 0385 | ||
| Nummernschild | SN | ||
| Kreisfreie Stadt | 18 Ortsteile | ||
| Gemeindenummer | 13 0 04 000 | ||
| Webseite | www.schwerin.de | ||
Lage von Schwerin | |||
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Schwerin (Niedersächsisch: schwerin) ist ein kreisfreie Stadt im Norddeutschland. Es ist die Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommern. Die Stadt hat 95.818 Einwohner (31. Dezember 2018)[1] auf einer Fläche von 130,46 km².
Schwerin ist von Seen umgeben. Der größte dieser Seen, der Schweriner See, umfasst eine Fläche von 60 km². Mitten im Lake District gibt es schon ein obodritisch eine Siedlung gewesen.
Geschichte
Schwerin wurde um 1012/1018 erstmals urkundlich erwähnt als Zuarina. Im 1160 besiegt Heinrich der Löwe das Obodriten und nahm Schwerin ein. Später wurde die Stadt zu einem mächtigen Regionalzentrum ausgebaut.
Im 1358 Schwerin wurde Teil des Herzogtums Mecklenburg. Es wäre jetzt der Sitz der Herzöge. Der Bau des Schweriner Schlosses begann um 1500; hier residierten die Herzöge. Nach der Trennung von Mecklenburg (1621Schwerin wurde Hauptstadt des Herzogtums Mecklenburg-Schwerin. Zwischen 1765 und 1837 war die Stadt Ludwigslust die Hauptstadt, woraufhin Schwerin wieder den Status einer Hauptstadt erhielt.
Von 1949 bis 1990 war die Stadt Teil der kommunistischen DDR. Wenn der Deutscher StaatMecklenburg-Vorpommern im 1990 wurde Schwerin wieder Hauptstadt.
Layout

Das Stadtgebiet Schwerin besteht aus 18 Kernen (Ortsteile):
- Ortsteil 1: Schelfstadt, Werdervorstadt, Schelfwerder
- Ortsteil 2: alte Stadt, Feldstadt, Paulsstadt, Lewenberg
- Ortsteil 3: Großer Dreesch (ehem. Dreesch I)
- Ortsteil 4: Neu-Zippendorf (ehem. Dreesch II)
- Ortsteil 5: Muesser Holz (ehem. Dreesch III)
- Ortsteil 6: Gartenstadt, Ostorf (ehem. Haselholz, Ostorf)
- Ortsteil 7: Lankow
- Ortsteil 8: Weststadt
- Ortsteil 9: Krebsförden
- Ortsteil 10: Wüstmark, Göhrener Tannen
- Ortsteil 11: Gorries
- Ortsteil 12: Friedrichsthal
- Ortsteil 13: Neumühle, Sacktannen
- Ortsteil 14: Warnitz
- Ortsteil 15: Wickendorf
- Ortsteil 16: Teilweise weil
- Ortsteil 17: Zippendorf
- Ortsteil 18: Mueß
Sehenswürdigkeiten


- Es Schweriner Schloss, die auf einer Insel in der Schweriner See liegt.
- Das Schweriner Dom (erbaut 1260-1416)
- Schelfkirche (St. Nikolaus, ursprünglich gebaut 1238, von einem Gewitter zerstört, in 1713 umgebaut) Rathaus (18. Jahrhundert)
- Es Staatliches Museum Schwerin
Geboren in Schwerin
- Ulrich III (1527–1603), Herzog von Mecklenburg-Güstrow
- Friedrich II (1717–1785), Herzog von Mecklenburg-Schwerin
- Frederik Frans I (1756-1837), Herzog und dann bis 1837 Großherzog von Mecklenburg
- Sophia Frederika von Mecklenburg-Schwerin (1758-1794), Gemahlin des Prinzen Friedrich von Dänemark
- August Kunt (1839-1894), Physiker
- Johan Albrecht von Mecklenburg-Schwerin (1857-1920), Kolonialpolitiker, Regent von Mecklenburg-Schwerin und Braunschweig
- Anna (1865–1882), Herzogin von Mecklenburg-Schwerin
- Friedrich Ostern (1865-1947), Physiker
- Elisabeth (1869-1955), Herzogin von Mecklenburg-Schwerin
- Friedrich Wilhelm (1871-1897), Herzog von Mecklenburg-Schwerin
- Adolf Friedrich von Mecklenburg-Schwerin (1873-1969), Kolonialpolitiker und Reisender
- Heinrich von Mecklenburg (1876-1934), Gemahlin der Königin Wilhelmina der Niederlande
- Reinhold Lobedanz (1880-1955), christdemokratischer Politiker
- Paul Frederik (1882-1904), Herzog von Mecklenburg-Schwerin
- Cecilie (1886-1954), Herzogin von Mecklenburg-Schwerin
- Friedrich Franz von Mecklenburg (1910-2001), letzter erblicher Großherzog des Hauses Mecklenburg-Schwerin
- Ludwig Bölkow (1912-2003), Luftfahrtpionier
- Günther Grabbert (1931–2010), Film-, Fernseh- und Bühnenschauspieler
- Wolf-Rüdiger-Netz (1950), Fußballspieler
- Michael Wolfgramm (1953), Ruderer
- Heike Balck (1970), Sportler
- Oliver Riedel (1971), Bassist für Rammstein
- Martina Strutz (1981), Sportler
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Landkreise und kreisfreie Städte in Mecklenburg-Vorpommern | |
|---|---|
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| Überfahrt im Bezirk Schwerin des Deutsche Demokratische Republik |
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