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Hans Pischner (Breslau, 20. Februar1914 - Berlin, 15. Oktober2016) war ein DeutscheCembalist, Musikwissenschaftler, Oper-Intendant und Politiker.
Leben und Arbeiten
Pischner wurde als Sohn von a . geboren Klavierstimmer. Er studierte Klavier und Cembalo zum Universität in Breslau. Für die Zweiter Weltkrieg er war Musiklehrer. Er verbrachte einen Teil des Krieges als Kriegsgefangener durch in der Sovietunion. Nach dem Krieg konzentrierte er sich auf Führungspositionen im Musikleben. Ab 1947 war er stellvertretender Direktor der Wintergarten von Weimar und von 1963 bis 1984 Intendant der Staatsoper Unter den Linden im Berlin. Als Cembalist nahm er für die PlattenfirmenEterna und Deutsche Grammophon, vor allem Musik von Bach, unter anderem Die wohltemperierte Tastatur und mit seinem freund David Oistrach das Sechs Sonaten für Cembalo und Violine.[1]
Pischner war auch politisch aktiv. Er war Mitglied des Zentralkomitees der regierenden Regierung Sozialistische Einheitspartei Deutschlands in dem Deutsche Demokratische Republik, war einige Zeit stellvertretender Kultusminister und von 1977 bis 1990 Präsident des Kulturbundes der DDR. 1989 erhielt er eine Auszeichnung in der Karl-Marx-Orden der DDR.
Pischner veröffentlichte 1986 seine Memoiren unter dem Titel Uraufführungen eines Lebens.[2] Im Jahr 2006, sechzehn Jahre nach "dass Wende", eine stark modifizierte Version wurde unter dem Titel veröffentlicht Tasten Taten Träume.[3] Pischner starb im Alter von 102 Jahren.[4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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