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Hans Rettenbacher

Johann-Anton 'Hans' Rettenbacher (Wien, 16. September1939 - 19. Dezember1989) war ein österreichischJazzKontrabassist und -Cellist.

Biografie

Rettenbacher hat studiert Musikwissenschaft und besuchte die Berklee School of Music im Boston. In den späten 1950er Jahren spielte er mit Gerd Dudek und Manfred Schoof, dann mit Stan Getz (im Skandinavien, 1960) und mit Friedrich Gulda.

Er spielte mit dem Quartett von Hans Koller (Jazzmusiker), mit Eric Dolphy, Fetter George, Rolf Kuhn, Erwin Lehn und Don Ellis (JazzFest Berlin 1968), sowie ab 1968 at Dave Hecht und dann mit Volker Kriegel. Außerdem leitete er Eugen Cicero, Jonny Teupen und Theloniöser Mönch.

1972 experimentierte er mit Paul und Limpe Fuchs und Friedrich Gulda in der Gruppe Animation.

Er hatte einen Dreier mit Heinz von Hermann und Ronnie Stephenson und leitete sein eigenes Quartett, darunter Joe Nay. Rettenbacher war auch aktiv als Produzent und Arrangeur, zum Beispiel für Hans Kollers polyphones Soloprojekt von 1966.

Im Jahr vor seinem Tod gründete er Salzburg mit Christoph Wundrak, Gottfried Stoger, Christian Junger und Robert Kainar es Hans Rettenbacher Quintett auf.

Arbeiten

Externe Links