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Hans de Koster
Hans de Koster
Hans de Koster im Jahr 1975
Allgemeine Information
Vollständiger NameHenri Johan Koster
Geboren5. November1914
Führen (Süd-Holland)
Verstorben24. November1992
Wassenaar (Süd-Holland)
PartyVVD
Titeloffen.
Alma MaterUniversität Amsterdam
Politische Funktionen
1967
1971
1973
1973–1977
Mitglied Repräsentantenhaus
1967–1971Staatssekretär für auswärtige Angelegenheiten
1971–1973Verteidigungsminister
1977–1980Mitglied Erstes Zimmer
1980–1985Mitglied des Staatsrates
Biografie bei Parliament.com
Portal  Portalsymbol  Politik
Die Niederlande

Henri Johan (Hans) de Koster (Führen, 5. November1914Wassenaar, 24. November1992) war ein Niederländisch Unternehmer, Verwalter und Politiker für die VVD. Er war Verteidigungsminister in den Schränken Biesheuvel I und II von 1971 bis 1973 und früher Staatssekretär für auswärtige Angelegenheiten im Kabinett De Jong von 1967 bis 1971. Davor war er Präsident der Verband der niederländischen Arbeitgeber (VNW) von 1961 bis 1967.

Vor dem Krieg

Hans de Koster legte sein Abschlussexamen an der HBS-b ab und erwarb seinen Bachelor in Wirtschaftswissenschaften in Amsterdam. Anschließend setzte er sein Studium im Ausland fort.

Kriegsjahre

Während der Zweiter Weltkrieg Hans de Koster leitete die Spionagegruppe peggy. Er hatte bereits gute Einführungen bei den hohen Beamten. Von ihnen sollten die Berichte stammen, auf deren Grundlage die niederländische Regierung in England ihre Vorbereitungen für die Hilfe für die Bevölkerung und die Wiederherstellung der Infrastruktur treffen konnte. Ihm wurde ein privater Agent geschickt. Das war Jr. Herr. Rob de Brauw, Pseudonym Pijpekop. Er hatte keine Ausbildung zum Funker aber er hatte ein S-Telefon dabei, mit dem er über dem Meer mit einem Flugzeug sprechen konnte. Die Absicht eines S-Phones besteht darin, dass es keine Bodenwelle aussendet und daher nicht erschallt werden kann. Trotzdem wurde Pijpekop am 14. Oktober 1944 festgenommen. Er landete in einem Konzentrationslager. Er wurde mit einem deutschen Schiff evakuiert, das auf der Ostsee wurde am 5. Mai 1945 von den Briten bombardiert.

Hans de Koster war mit dem befreundet königliche Familie und insbesondere mit Prinz Bernhard.

Verteidigungsminister Hans de Koster, Premierminister Barend Biesheuvel, Direktor des Clingendael Institute Henk Neuman, Mitglied des Staatsrates Karel van Rijckevorsel und ehemaliger Abgeordneter Frans Goedhart bei der Vorstellung des Berichts des Rijckevorsel-Ausschusses am 27. März 1972.

Nach dem Krieg

Hans de Koster arbeitete bereits vor dem Krieg bei De Koster & Co in Leiden, einer seit 1928 bestehenden Mehlfabrik flour N.V. Die Schlüssel hieß. 1946 wurde er wie schon sein Großvater Direktor. 1964 wurde De Keys von übernommen Meneba, danach blieb de Koster weitere drei Jahre im Vorstand.

In dem Kabinett-De Jong (1967-1971) war er Außenminister für auswärtige Angelegenheiten im Namen der VVD. Danach war erVerteidigungsminister in den Schränken Biesheuvel I (1971-1972) und Biesheuvel II (1972-1973).

1972 die Vorlage des Berichts der KommissionVan Rijckevorsel in denen eine Reihe von Vorschlägen rund um die Niederländische Armee; starker Abbau des Heeres, Übertragung von Luftwaffenaufgaben an NATO-Partner, Bau eines Truppenübungsplatzes bei Ter Apel und der erste Impuls für eine „Freiwilligenarmee“ (Berufskraft).

Nach seiner Zeit als Minister war er Mitglied des Parlaments und außenpolitischer Sprecher der VVD-Bundestagsfraktion (1973-1977) und von 1977 bis 1980 Mitglied des Erstes Zimmer. In den Jahren 1975 und 1976 war er auch Vorsitzender des Benelux-Parlament. Von 1978 bis 1981 war er Vorsitzender des Beratende Versammlung des Europarats.

Aus seinem 2005 veröffentlichten persönlichen Archiv geht hervor, dass er im Juni 1975 die Vertraulichkeit der privaten permanenten Aufzeichnungen verletzt hatte Verteidigungsausschuss des Repräsentantenhauses durchbrach und informierte den Prinzen über die Entwicklungen. Er wusste auch durch a obstruieren um eine Untersuchung des Prinzen während einer Ausschusssitzung zu verhindern.[1]

Auszeichnungen

Vorgänger:
Georges Villiers
Vorsitzende des UNICE[2]
1962 - 1967
Nachfolger:
Fritz Berg
Vorgänger:
L. (Löwe) de Block
Staatssekretär für auswärtige Angelegenheiten
1967 – 1971
Nachfolger:
ZU. (Tjerk) Westerterp
Vorgänger:
W. (Willem) den Toom
Verteidigungsminister
1971 – 1973
Nachfolger:
H. (Henk) Vredeling
Vorgänger:
F.J.B. (Ferdinand) Boey
Präsident des Benelux-Parlaments
1975 – 1976
Nachfolger:
J. (Jean) Winkin
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