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Harry Prenen | ||||
Harry Prenen (rechts) und Godfried Bomans (1929) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Henricus Lucas Prenen | |||
| Geboren | 24. März1915 | |||
| Verstorben | 20. Oktober1992 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1936 - 1990 | |||
| Berühmte Werke | Mitten in der Winternacht | |||
| dbnl-Profil | ||||
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Henricus Lucas (Harry) Prenen, PseudonymeHenri Papou, Hakkie (alias Hacqui) Prenen, H. P. (Schüsse, 24. März1915 - Haarlem, 20. Oktober1992) war ein NiederländischHistorikerGeschichtslehrer (gelegentlich)Dichter, Illustrator, Journalist und Rhetoriker. Vielleicht ist es aus seinen Gedichten WeihnachtsliedMitten in der Winternacht ab 1943 am bekanntesten, Ton durch Jan Mul zur Melodie des katalanischWeihnachtsliedEl Desembre Congelat.[1][2]
Werdegang
Prenen arbeitete als Editor Biene de Volkskrant, Elseviers wöchentlich, das Die Haager Post, New Century und De Linie und später als Geschichtslehrer an der Haarlemse Mendel-Hochschule.
Um 1930 freundete er sich mit der SchriftstellerGodfried Bomans, eine starke Freundschaft, die bis zum Tod von Bomans 1971 andauern sollte. 1936 gründeten sie eine Scherzgesellschaft, die, Rheinland Akademie, ursprünglich dazu gedacht, die Haarlemser zu dämpfen Bäckergracht Zähler, ein Schema, in dem sie erfolgreich waren. Danach pflegten sie jahrelang eine Gemeinschaft Korrespondenz. Eine Ausgabe einer Auswahl dieser Briefe ist noch nicht erschienen. Harry Prenen hat sich mit Vorträgen und Veröffentlichungen sehr bemüht, das Andenken seines Freundes zu ehren.
In seiner Studienzeit war Prenen Herausgeber von Propria-Kuren. Später illustriert er eine Vielzahl von Werken insbesondere von Bomans Märchen, Memoiren oder Memoiren von Mr. P. Bas, Das Duell, Das Augenbuch und Eine verschwundene Facette von Haarlem. Auch legendäre Stücke von Bomans wie Unser Haus in Haarlem und Nimwegen im Spiegel werden von Prenen illustriert.
Auf der (Kunst)redaktionell Volkskrant, Harry Prenen, Godfried Bomans und der Musikredakteur Jan Mul wurden gemeinhin als „die Haarlemer Schule“ bezeichnet.
Kurzbibliographie
- Rede und andere Gedichte (1948)
- Rondeau der Hirten (1948)
- Esprit und Anekdote (1949)
- Rembrandt und Christ (1952)
- Ballade einer Statue in einer Winternacht (1956)
- Holzstiche von Sir Henry Brown (1956)
- Gustave Dore (1957)
- Mit Habakuk durch Haarlem (1957)
- Jahreshymne an die Bruderschaft (Trou Moet Blycken) (1960)
- Harlemia Illustrata (1969)
- Die Zeit von Victoria (1972)
- Neuer Markt (1975, Reimbild)
- Für mich (1975)
- Mittwinternacht (1984)
- Zeichnungen (1984)
- Haarlem zu Fuß (1989)
- Camera Obscura (1989, Reimbild)
- in der Tat (1990)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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