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Hartmann van Brixen (etwa 1090/1091 - 23. Dezember1164) war Bischof von 1140 bis zu seinem Tod brixen. Er wurde seliggesprochen bis zum katholische Kirche.
Lebenszyklus
Hartmann wurde in der Nähe geboren Passau und stammte aus einer wohlhabenden, aber nicht aristokratischen Familie. Seine Eltern schickten ihn ins St.-Nikolaus-Kloster in Passau, wo er regelmäßig unterrichtet wurde AugustinerKanonen. Hartmann muss das strenge Klosterleben gefallen haben, als er ins Chorherrenamt eintrat und zum Priester geweiht wurde.
Im Jahr 1023 war er Salzburger ErzbischofKonseil I von Abenberg zu Salzburg nach seinem Versuch, eine Kanonenreform durchzusetzen, stieß er auf starken Widerstand und wurde sogar kurzzeitig aus Salzburg ausgewiesen. der rebellische weltliche Kanoniker hätten Kaiser Heinrich V an ihrer Seite. Nach seiner Rückkehr gelang es Koenraad jedoch, Augustinerregel und führen drei Ordensgelübde ein. Hartmanns Aufgabe war es, als Domdekan die Politik Koenraads zu unterstützen.
Hartmann hielt sich in Salzburg offenbar im Hintergrund, denn um 1131 wurde er Prost des Klosters von Herrenchiemsee. Dort blieb er drei Jahre und spielte auf Wunsch des Markgrafen bis 1134 eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des Klosters Leopold III. von Österreich zum Stift Klosterneuburg wurde gesendet. Dieses von Leopold III. gegründete Kloster wurde auch von weltlichen Chorherren geleitet. Dass der Markgraf nach dem Tod des ersten Propstes seinen vierzehnjährigen Sohn als Nachfolger einsetzte, muss der Klosterdisziplin so abträglich gewesen sein, dass Leopold III. sich an den Salzburger Erzbischof wandte. Dies führte dazu, dass Hartmann zum Propst ernannt wurde. Er ließ das Kloster von Augustiner-Chorherren bevölkern und konnte so dafür sorgen, dass Klosterneuburg 1134 unter päpstlichen Schutz gestellt wurde. 1137 erhielt Hartmann vom Papst ein Bestätigungs- und Schutzbrief.
Hartmann wurde 1140 zum Bischof ernannt Fürstbistum Brixen berufen, vermutlich auf Fürsprache des Erzbischofs Conseil I. von Salzburg. Das Investiturstreit zwischen dem Papst und dem Kaiser der Heiliges Römisches Reich hatte das Fürstbistum geprägt und das Ansehen Brixens stark beschädigt. Unter seinem Vorgänger Reginbert die schlimmsten Missbräuche wurden beseitigt, aber Brixen war immer noch in schlechter Verfassung, als Hartmann 1140 sein Amt antrat. Hartmanns Ziel war es,Kapitel van Brixen, denn auch hier lief die Disziplin schief. Dies versuchte er zunächst durch seine Vorbildfunktion zu erreichen. Er feierte täglich die Messe, führte ein strenges Leben, legte aufSelbstgeißelung und unter seinen einfachen Gewändern trug er a Strafgürtel. Er war auch ein toller Maria-Anbeter und förderte Wallfahrten zum Kloster Georgenberg.
Am 16. September 1164, drei Monate vor seinem Tod, weihte Hartmann die Romantik Kirche von Secka im. Er starb am 23. Dezember desselben Jahres und wurde kurz nach seinem Tod im 15. Jahrhundert er wurde sogar wie Heilige vorgestellt. 1784 war er Papst Pius VI offiziell seliggesprochen.
| Vorgänger: Reginbert van Brixen | Bischof von Brixen 1140-1164 | Nachfolger: Otto VI. von Andechs |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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