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Romaanse kunst
Romantik Freskenzyklus auf dem Gewölbe in der Kirche von Saint-Savin-sur-Gartempe (ca. 1100)

Das romanische Kunst ist ein Kunstbewegung das liegt zwischen etwa 1000 [1] und 1150[2] war in Westeuropa vorherrschend.

Geschichtsschreibung

Der Begriff Romanik stammt aus dem Jahr 1820 und wurde erstmals vom französischen Kunsthistoriker verwendet Charles de Gerville, der Ähnlichkeiten in der Architektur mit der alten sah Rom. Der Begriff wurde nach dem berühmteren Kollegen von De Gervilles allgemein akzeptiert Arcis de Caumont übernahm und wurde bald auch auf andere Kunstformen übertragen. Der romanischen Kunst ging das sog vorrömische Kunst Namen und geht vom zwölften Jahrhundert in die Gotische Kunst.

Treibende Kraft für die Verbreitung der Romanik war die explosionsartige Expansion der Klöster im 11. und 12. Jahrhundert.[3] Die Konstruktion von Cluny III (1088) und die neuen Mönchsorden wie die Zisterzienser (1098) und die Kartäuser, neben dem ausbreiten Benediktiner in ganz Europa dank relativer politischer Stabilität und wirtschaftlicher Wiederbelebung. In dieser Zeit wurde zum ersten Mal seit dem Untergang des Weströmischen Reiches, schmücken die Kirchen wieder mit lebensgroßen Statuen. Monumentale Tore und Taufbecken wurden aus Bronze gegossen und Fresken schmückten das Innere der Kirche. Reliquiare und andere Kultgegenstände wurden von den Gold- und Silberschmieden hergestellt.[3] Die Skriptorien der Abteien stellten die für den Gottesdienst und das Chorgebet benötigten Bücher her, die reich mit Miniaturen verziert waren.

Der romanische Baustil erhielt seinen Namen somit aufgrund der Ähnlichkeit mit dem römischen Baustil, für den die Handwerker dieser Zeit sicherlich aus den unzähligen römischen Baudenkmälern vor allem im heutigen Italien, Südfrankreich und Spanien bekannt waren. Andererseits ist der Begriff aber auch irreführend, denn der romanische Stil ist ebenso dem equally Insular und der Byzantinische Kunst .[3] In England wird der romanische Baustil normalerweise als Normandie-Stil bezeichnet.

Die Architektur

sehen Romanische Architektur für den Hauptartikel zu diesem Thema.
Innenraum der Klosterkirche von Sant Pere de Rodes.

Romanische Architektur ist sehr schwer in einen strengen Zeitrahmen einzuordnen. Frühromanische Kirchen finden Sie in Limburg an der Haardt und Muskeln zum Oberrhein, im Tournus und Auxerre im Burgund, das Sant Pere de Rodes und der Santa Maria de Ripoll im Katalonien, die Kirche Notre-Dame-de-Nazareth von Vaison-la-Romaine in dem Provence, im Wut (dann in Aquitanien, das Abteikirche Sainte-Foy in Conques in der Languedoc, das Basilika von Aquileia und die Abteikirche von Pomposa in Codigoro in Norditalien die Abteikirche der Abbazia di San Salvatore auf der Monte Amiata in Mittelitalien, die Kirchen in Hildesheim und Quedlinburg im Niedersachsen und in Paderborn im Westfalen.[4] Man könnte argumentieren, dass die romanische Architektur der erste paneuropäische Stil seit dem Römische Architektur.

Skulptur

Die romanische Skulptur ist eng mit der Architektur verbunden. In vielen Fällen handelt es sich um geformte Erleichterungen, die Teil der Bauskulptur einer Kirche sind, wie z profitieren, Keller, Tympanum und Altar Altarbilder. Bekannte Beispiele in den Niederlanden sind die Tympanon von Egmond in dem Rijksmuseum, die Hauptstädte und Basen der Abteikirche Rolduc, das Kapitelle im Chorumgang der Liebfrauenbasilika und der im Westwerk der Basilika St. Servatius, beide in Maastricht, und der Westwerkaltar in letzterer Kirche.

zusätzlich zu diesen Steinskulptur machte das Goldschmiedekunst durch eine Blütezeit, vor allem in der Maasland im zwölften Jahrhundert. Das reich verzierte Reliquien von Köln, Aachen, Maastricht und Tournai. Freistehende Statuen entstanden erst recht spät in dieser Zeit. Bekannt sind die Holz Sedes SapientiaeStatuen (thronende Madonna mit Kind als "Sitz der Weisheit") aus dem Maas-Rhein-Gebiet.

Malerei

Christus als Weltrichter im St. Clemens Kirche im Bonn
sehen Romanische Wandmalerei für den Hauptartikel zu diesem Thema.

Die auffälligste Entwicklung nach der byzantinischen Zeit war das Auftreten einer etwas größeren Ausdruckskraft der noch streng stilisierten Figuren. Diese ausdrucksstarke Gestik ist in Fresken in katalanischen Kirchen, in vielen italienischen Kirchen (u.a. in Sant'Angelo in Formis bei capua), in den Wandgemälden von Saint-Savin-sur-Gartempe, in der Klosterkirche am Bodensee-Insel Reichenau, im Kloster Prüfening in Regensburg und in der St. Clemens Kirche im Bonn-Schwarzrheindorf.

Zu den spezifisch romanischen illuminierten Handschriften gehören die Moral in Job des Zisterzienserabtei in Citeaux und die liturgische Arbeit des Abtes Stephen Harding in derselben Abtei.

Siehe auch

Externe Links

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