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Henk Bijvanck | ||||
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| Vollständiger Name | Hendrik Marie Jacobus Bijvanck | |||
| Geboren | 6. November1909 | |||
| Verstorben | 5. September1969 | |||
| Land | ||||
| Nebenerwerb | Pianist | |||
| Hauptwerke | Befreiungssinfonie | |||
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Hendrik Marie Jacobus (Henk) Bijvanck (Rendeng (Kaliwungu), Kudus, 6. November1909 – Heemstede, 5. September1969) war ein Holländer Komponist und Pianist.
Er wurde in die Familie von Gerardus Franciscus Hendrik Bijvanck und der Jungfrau Jeanne Louise Auguste Cornets de Groot geboren.[1] Bruder Hans Bijvanck war Geigerin, Schwester Carla Bijvanck Künstlerin. Er war mit der Wienerin Aloisia Mayerhofen und Gertrude Valerie Dumbök verheiratet und lebte am Ende seines Lebens am Breitnerweg in Heemstede. Er wurde auf dem Generalfriedhof Heemstede beigesetzt.
Er kam 1912 in die Niederlande. Er besuchte ein Gymnasium in Den Haag und nahm Musikunterricht Carel Oberstadt. Er studierte ab 1929 in Wien zum Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Wien, wo er mit studiert hat Franz Schmidt (Kompositionstheorie), Hubert Kessler (Kompositionstheorie) und Frau. Prof. Andrasszy (Klavier). 1931 wurde ein Komponistenabend in Wien nur mit seiner Musik erwähnt. Führungskräfte waren Christa Richter und Berta Kiurina (aus der Wiener Oper). Von 1932 bis 1939 arbeitete er als Komponist in Wien, kehrte dann aber nach Den Haag. 1943 kehrte er nach Wien zurück, um am Institut um die Wiener Sängerknaben und bei der Wiener Volksoper. Ab 1945 arbeitete er am Amsterdam Music Lyceum. Er arbeitete einmal für das Radio.
Er schrieb eine Reihe von Werken, die von modern bis reichen Romantik:
- Befreiungssinfonie (aufgeführt am 13. September 1947 von der Concertgebouw-Orchester geführt von Hein Jordans; Teilen Trauer, Widerstand, Vertrauen, Heilsgebet, Kampf, Tod des einsamen Soldaten; das werk wurde von den kritikern der . als bombastisch verurteilt Allgemeine Fachzeitschrift (15. September 1937) und De Tijd (einen Tag später).
- Bilder aus Tirol (Suite für Orchester)
- Requiem (für Chorsolisten und Orchester)
- Cellokonzert
- Streichquartett
- Sonate für Violine
- Fantasie für Cello und Klavier
- Präludien
- Violinkonzert
- Il Santo (Geheimnisspiel)
- Josef und Seine Brüder (Oper in vier Akten nach Joost van den Vondels Joseph in Dhotan und Thomas MannsJoseph und Seine Bruder; der Komponist arbeitete fünfzehn Jahre daran; es wurde mehrmals im Radio ausgestrahlt)
- Drei Harfenlieder von König David (nach einem Text von Joost van den Vondel)
- Symphonie für Streichorchester
- Lourdes Sinfonie
- einige Lieder mit Texten von Christian Morgensten.
- Andante und Canzonetta für Harfe in Autrag gegeben von Phia Berghout und von ihr im Jahr 1951 aufgeführt
- Der Heilige von Padua, ein Theaterstück in drei Teilen, aufgeführt in Theater Carré 1951
- Klavierkonzert (1952); im Radio zu hören in einer Aufführung des Komponisten, begleitet vom Omroeporkest unter der Leitung von Henk Spruit.
- Zehn japanische Impressionen (Lieder)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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