WikiDer > Hermann Graf
Hermann Graf | ||||
![]() | ||||
Major Graf (links) zu Besuch im Messerschmitt-Werk Augsburg, Oktober 1942 | ||||
| Geboren | 12. Oktober1912 erzeugen, Baden-Württemberg, Deutsches Kaiserreich | |||
| Verstorben | der 4. November1988 Rastatt, Baden-Württemberg, Bundesrepublik Deutschland | |||
| Ruheplatz | Stadtfriedhof, erzeugen, Baden-Württemberg, Deutschland: direkt in der ecke[1][2] | |||
| Landschaft | Flensburger Landesregierung | |||
| Teil | ||||
| Dienstjahre | 1936 - 1945 | |||
| Rang | Oberst | |||
| Einheit | Jagdgeschwader 51 Ergänzungs-Jagdgruppe Merseburg Jagdgeschwader 52 Jagdgeschwader 50 Jagdgeschwader 11 | |||
| Auftrag | Jagdgeschwader 50 21. Juli 1943 - 8. Oktober 1943 Jagdgeschwader 1 9. Oktober 1943 - 10. November 1943 Jagdgeschwader 11 11.11.1943 - 29. März 1944 Jagdgeschwader 52 1. Oktober 1944 - 8. Mai 1945 | |||
| Schlachten/Kriege | Zweiter Weltkrieg
| |||
| Auszeichnungen | Siehe Dekorationen | |||
| Andere Arbeit | Prüfung Pilot Verkäufer für einen Elektronikhersteller | |||
| ||||
Hermann Graf (erzeugen, 12. Oktober1912 - Rastatt, der 4. November1988) war ein Deutsche Jagdflieger, der während der Zweiter Weltkrieg 212 Flugzeuge unten. Damit liegt er auf Platz 9 der Liste der erfolgreichsten Piloten der Luftwaffe Während des zweiten Weltkrieges.
Graf flog ab 1941 mit seinem Messerschmitt Bf 109 Aufklärungsflüge über die Sovietunion. Mit einer Fotokamera zeichnete er die Truppenbewegungen der Russen auf. Graf schoss mehrere russische Flugzeuge ab. Später eskortierte er Bomber über Russland.
Bei einem dieser Flüge wurde sein Flugzeug 1944 von russischen Kugeln getroffen. Eine Kugel durchschlug das Cockpit und traf Graf in den Rücken. Graf kämpfte jedoch weiter und schoss zwei weitere russische Flugzeuge ab. Er schaffte es, den Flughafen zu erreichen und sein Flugzeug zu landen.
1945 gelang es ihm, die Westfront zu erreichen und sich den Amerikanern zu ergeben, die ihn jedoch immer noch an die Sowjetunion auslieferten. 1949 wurde er nach relativ kurzer Haft entlassen, möglicherweise weil er sich öffentlich vom NS-Regime und seinen Verbrechen distanziert hatte.
Militärkarriere
- Unteroffizier: Mai 1939[3]
- Feldwebelder Reserve: September 1939[3]
- Leutnantder Reserve: Dezember 1941[3]
- Oberleutnantder Reserve: Mai 1942[3]
- Hauptmannder Reserve: September 1942[3]
- Hauptder Reserve: Oktober 1942[3]
- Haupt: Oktober 1942[3]
- Oberstleutnant: September 1944[3]
- Oberst: Januar 1945[3]
Dekorationen
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes am 24. Januar 1942 als Leutnantder Reserve und Pilot im 9./JG 52[4][5][6]
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub (Nr.93) am 17. Mai 1942 als Leutnantder Reserve und Staffelführer von dem 9./JG 52[4][7][8]
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern (Nr.11) am 19. Mai 1942 als Leutnantder Reserve und Staffelkapitän von dem 9./JG 52[9][10][11]
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten (Nr.5) am 16. September 1942 als Oberleutnantder Reserve und Staffelkapitän von dem 9./JG 52[4][12][13]
- Eisernes Kreuz 1939, 1. Klasse (31. August 1941)[14]- 10. Oktober 1941[3][15] und 2. Klasse (9. August 1941)[14]- 22. August 1941[3][16]
- Verwundetenabzeichen 1939 in Silber[3] und Schwarz (?)
- Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg[14]- 15. Dezember 1941[3][17]
- Gemeinsames Piloten-Beobachtungsabzeichen in Gold mit Diamanten
- Rumänisches Pilotenabzeichen
- Ritter des Ordens der Krone Rumäniens am 23. Mai 1941[14]
- Schnalle für Kampfflüge an der Front in Gold mit Nummer "800"[3]
- Schnalle für Kampfflüge an der Front für Jagdflieger in Gold - 110 geflogene Missionen am 10. November 1941[14]
- Schnalle für Kampfflüge an der Front für Jagdflieger in Silber - 60 Einsätze geflogen am 25. August 1941[14]
- Schnalle für Kampfflüge an der Front für Jagdflieger in Bronze - 20 Einsätze geflogen am 15. Mai 1941[14]
- Deutsches Kreuz in Gold im April 1942[18]- 9. September 1942[3][19]
- Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42[3]
- Krimschild[3]
- Er wurde fünfmal in der erwähnt Botschaft der Wehrmacht. Das geschah am:
- 3. Mai 1942[3]
- 15. Mai 1942[3]
- 5. September 1942[3]
- 22. September 1942[3]
- 27. September 1942[3]
- 212 Luftsiege[20]

Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|
