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Hermannsburg
Hermannsburg
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Wappen von
Hermannsburg (Niedersachsen)
Hermannsburg
Ort
ZustandFlagge des deutschen Bundeslandes NiedersachsenNiedersachsen
LandbezirkCelle
GemeindeSüdheide
Koordinaten52° 50′ N, 10° 5′ E
Allgemeines
Oberfläche118,63 km²
Einwohner(2014)8.061
(68 Einwohner/km²)
Höhe50 m
BürgermeisterHans-Jürgen Rosenbrock (SPD)
Andere
Postleitzahlen29320, 29303
Vorwahl05052
Webseitewww.hermannsburg.de
Portal  Portalsymbol  Deutschland

Hermannsburg ist ein Ort in der Deutsche Zustand Niedersachsen. Der Ort gehört dem Kreis Celle und war bis 2015 eine selbstständige Gemeinde. Seitdem Hermannsburg, zusammen mit Unterlüß, an die neu gegründete Gemeinde Südheide. Hermannsburg hat 8061 Einwohner (2014).

Erdkunde

Hermannsburg liegt im westlichen Teil des Naturparks Süheide, etwa 28 Kilometer von Celle und etwa 78 Kilometer von Hannover. Der Stromen fließt durch den Ort rtze und der Lutterbeek.

Geschichte

Obwohl die erste schriftliche Erwähnung von Hermannsburg in 1059 von Kaiser Heinrich IV Aus Ausgrabungen ist klar geworden, dass der Ort viel älter ist. Bei Renovierungsarbeiten an der Petrus en Pauluskerk in 1957 wurde eine Bronze Kreuz fand das aus dem 10. Jahrhundert Stämme. Außerdem wurden Fundamente einer Taufkapelle gefunden, die der Überlieferung nach von dem Mönch Landolf um das Jahr gebaut wurde 850.

Der Name des Ortes leitet sich vom mutmaßlichen Siedlungsgründer, den Sächsischen, ab Markgraf Hermann Billung, ein Vasall von Kaiser Otto II. Die Familie Billung regierte das Gebiet, bis die Familie in 1106 Aussterben. Anschließend wird die Welfen die Region zu 1866, mit kurzen Unterbrechungen während der französischen Besetzung während der Siebenjähriger Krieg (1756 - 1763) und die Zeit des Königreich Westfalen (1807 - 1813). Ab 1866 gehörte Hermannsburg zum Preußisch Provinz Hannover. Seit 1946 gehört der Ort zum Land Niedersachsen, einem der neuen Bundesländer, in denen Preußen nach der Zweiter Weltkrieg bis zum Alliierte ist geteilt.

Ludwig Harms

Ludwig Harms, ein evangelisch-lutherischer Pfarrer, gegründet 1849 ein Ausbildungszentrum für Missionare die sich hauptsächlich in Afrika niederließen. Dieses Zentrum ist heute als . bekannt Hermannsburger Mission.

Politik

Ehemalige Gemeinde

Die Stadt Hermannsburg wurde a einheitliche Gemeinde zu dem auch die Dörfer Baven, Oldendorf, Beckedorf, Bonstorf und Weesen gehörten. Bis Bonstorf, die Ortsteile Barmbostel und Hetendorf gezählt. Die Hauptstadt Hermannsburg zählte etwa 50 % aller Einwohner der Gemeinde. Die Gemeinde grenzte an Wietzendorf (im Landkreis Heidekreis), Berge, Unterlüß, Faßberg und der Samtgemeinde Eschede (alle Bezirk Celle).

Ab 2015 fusionierte die Gemeinde mit Unterlüß zur neuen Gemeinde Südheide. Der letzte Bürgermeister der Gemeinde Hermannsburg war Axel Flader van de CDU, der nach der Umgliederung Bürgermeister von Süheide wurde. Hans-Jürgen Rosenbrock (SPD) wird Bürgermeister von Hermannsburg.

Städtepartnerschaft

Seit 1976 unterhalten das Christian Gymnasium und die Christian Realschule einen jährlichen Schüleraustausch mit der französischen Gemeinde auteriv, die 1979 zu einer offiziellen Städtepartnerschaft zwischen Hermannsburg und Auterive.

Infrastruktur

Hermannsburg hat über die Landesstraße 240 eine Verbindung nach Celle. Die Landesstraße 281 verbindet Bergen über Beckedorf mit Eschede.

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