WikiDer > Eschede
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Landbezirk | Celle | ||
| Samtgemeinde | Eschede | ||
| Koordinaten | 52° 44′ N, 10° 15′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 106,31 km² | ||
| Einwohner(31. Dezember 2019)[1]) | 5.739 (54 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 87 m | ||
| Bürgermeister | Günter Berg | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | % ([2]) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahlen | 29348 (Eschede, Scharnhorst) 29359 (Habighorst) 29361 (Höfer) | ||
| Vorwahl | 05142 | ||
| Nummernschild | CE | ||
| Städtische Zentren | 4 Ortschaften | ||
| Gemeindenummer | 03 3 51 009 | ||
| Webseite | www.eschede.de | ||
Lage von Eschede in Celle | |||
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Eschede ist ein Gemeinde in dem Deutsche Zustand Niedersachsen. Die Gemeinde ist administrativ Teil der Kreis Celle und liegt zwischen den Städten Celle und Uelzen am Rande des Naturpark Süheide.

Es Rathaus aus Eschede

Lage von Eschede und seinen vier Ortsteilen
Aufteilung der Gemeinde
- Eschede (Hauptstadt und Sitz des Gemeinderates; 3.579), mit den untergeordneten Dörfern und Weilern:
- Dalle; der Weiler hat weniger als 150 Einwohner.
- Rebberlah, westlich der Eisenbahn
- Weyhausen, 12 km nordöstlich von Eschede, an der B 191
- Habighorst (729)
- Hofer, vier Kilometer südlich von Eschede (876). Zu Höfer gehören die untergeordneten Dörfer und Weiler:
- Oh
- Aschenberg
- Scharnhorst (608) mit den abhängigen Dörfern und Weilern:
- Marwede
- Endeholz
- Halsbänder
In Klammern die Einwohnerzahl pro Ortsteil laut Gemeinde-Website. Gesamte Gemeinde: 5.788. Stichtag: 24. September 2019. Die Fett gedruckte Dörfer sind die wichtigsten in der Gemeinde.
Abgesehen von der Verwaltungserneuerung ist die neue Gemeinde Eschede fast identisch mit der ehemaligen Samtgemeinde (siehe unten). Eschede liegt in einem der am dünnsten besiedelten Gebiete Westdeutschlands und hat eine Fläche von 195,9 km², wovon mehr als zwei Drittel Naturschutzgebiet sind. Am 31. Dezember 2012 hatte die damalige Samtgemeinde Eschede 6090 Einwohner.
Lage, Verkehr, Transport
Nachbargemeinden
- Celle (insbesondere Landkreis Garßen): Celle selbst liegt 17 km südwestlich von Eschede, Garßen 4 km näher
- Samtgemeinde Lachendorf, 10–12 km südlich
- Unterlüß, 12 km Luftlinie, 18 km nordöstlich auf der Straße
- Hermannsburg, 18 km nordwestlich
- Eldingen, 10 km südöstlich und 5 km östlich Steinhorst, Samtgemeinde Hankensbüttel
Straßenverbindungen
- Das Bundesstraße 191 von Celle Nordost nach Uelzen ist die einzige Hauptverkehrsstraße. In unmittelbarer Nähe von Eschede gibt es keine Autobahnen.
öffentlicher Verkehr
Zum Bahnstrecke Lehrte - Cuxhaven Eschede hat einen Bahnhof. Bummelzüge von und nach Celle, Hannover, Lüneburg und Hamburg halte dort an.
Die Gemeinde beteiligt sich organisatorisch an einem Freiwilligenlauf Busverkehr in der Nachbarschaft Eschede-Garßen, gem. Celle - Lachendorf, durchschn. Samtgemeinde Lachendorf - Eschede.
Geschichte
Der Ort Eschede wurde erstmals in . gegründet 1227 in einem Dokument erwähnt.
runden 1655 links Christian Ludwig von Braunschweig-Lüneburg im Weiler Weyhausen, der heute knapp 100 Einwohner zählt, ein Jagdschloss bauen. seine Nachfolger, Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg und Georg I. von Großbritannien, das auch Herzog von Braunschweig-Lüneburg war, und seine Geliebte Melusine von der Schulenburg sind dort zur Jagdunterhaltung geblieben. Im 1707 der Komplex bestand aus 14 Gebäuden, darunter ein separater Stall für Jagdhunde. Nach dem Celle als herzogliche Residenz aufgehört hatte, verfiel das Jagdschloss immer mehr. Am Ende von 18. Jahrhundert alle Gebäude wurden abgerissen; die steine wurden für verschiedene neubauprojekte wiederverwendet. 1840 wurde auf dem Gelände der Gutshof Grauen-Hof errichtet. Da ist das deutsche Wort Grauen ebenfalls Grusel Das heißt, es wurde bald umbenannt Michaelishof. Das Gebäude wurde dann zu einem Pflegeheim für Menschen mit Suchtproblemen Haus in der Heide.
Am 3. Juni 1998 entgleist am Bahnstrecke Lehrte - Cuxhaven in der Nähe des Eschede . Bahnhof ein ICE-Zug, Einsturz der Brücke über die Rebberlaher Straße. Bei der Zugunglück in Eschede 101 Menschen starben.
In Erinnerung an die Katastrophe wurde 2013 in der Nähe der Unfallstelle ein Obstgarten mit 101 Zierkirschenbäumen gepflanzt, ein Baum für jeden Todesopfer. Zwischen diesen Bäumen wurde eine Gedenkstele errichtet.
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Gedenkzugunglück
Bis 2014 war Eschede die Hauptstadt der Samtgemeinde Eschede, eine Partnerschaft zwischen den Gemeinden Eschede, Habighorst, Hofer und Scharnhorst. Dieser trug das gleiche Waffe als aktuelle Einheitsgemeinde. Am 1. Januar 2014 haben sich die teilnehmenden Gemeinden zur aktuellen Einheitsgemeinde Eschede. Damit ist die Samtgemeinde erloschen.[3]
Habighorst
Habighorst war Erster in 1291 unter dem Decknamen Havichhorst in einem Dokument angegeben.
Das Dorf entstand im Mittelalter um eine Burg, die von den Ritter von Habighorst bewohnt war. Im Jahr 1702 wurde Georg Ernst von Melville, ein Nachkomme einer bedeutenden Adelsfamilie mit schottisch Wurzeln, mit dem Rittertum belehnt. Er war der berühmteste Bewohner der Burg, von der nur noch ein Hof übrig ist.
Im 1916 Habighorst begann mit dem Abbau von Met Kaliumsalz aus dem Kalibergwerk fallersleben. Nach acht Jahren wurde es geschlossen. Ab diesem Jahr diente der Schacht als Lüftungsschacht für das benachbarte Kalibergwerk Mariaglück.
Das Wohngebiet Habighorster Höhe wurde gebaut, als in den 1950er Jahren Bergarbeiterfamilien und mehrere Hundert Heimatvertriebene mussten untergebracht werden. Dadurch wuchs das Dorf von 400 auf 800 Einwohner.
Hofer
Höfer zeichnete sich durch die KaliummineMariaglück. In ihrem besten Jahr 1952 419 Bergleute und sonstiges Personal arbeiteten dort. Die Mine enthält insgesamt 13,2 Millionen Tonnen Kaliumsalz und Steinsalz abgebaut. Durch den Bergbau entstand ein Hohlraum unter der Erde mit einer Größe von 5,5 Mio. m³. Dieser Hohlraum wurde in der in Zweiter Weltkrieg verwendet, um den Inhalt einer Reihe von Bibliotheken und Archiven vor Luftangriffen sicher zu speichern.
Nach Schließung der Mine wurde erwogen, den entstandenen Hohlraum mit radioaktiv Abfall. Dieser Plan wurde aus mehreren Gründen nicht umgesetzt. Im 2001 wurde vom Betreiber der Mine, K S AG, begann den Hohlraum mit Wasser zu füllen. Im 2008 Es stellte sich heraus, dass leicht radioaktive Stoffe aus dem Atommülldepot Asse und stark gelogen, Grundmüll aus Müllverbrennungsanlagen, war in das Loch gekippt worden. 2009 verbot ein Richter summarisches Verfahren das K S AG diese Dumpings fortzusetzen. Umweltaktivisten aus der Umgebung haben mindestens bis zu 2016 öffentlich Zweifel geäußert, ob dieser Gerichtsentscheidung in der Folge Folge geleistet wurde.
Scharnhorst
Bis weit ins 19. Jahrhundert hinein war Scharnhorst eine ländliche Gemeinde aus armen Bauerndörfern und Weilern. Die Wassermühle von Marwede gab es schon in 1438. Im 1820 Scharnhorst wurde durch einen Brand fast vollständig zerstört.
Sightseeing, landschaftliche Schönheit
- das aus 1713 Dating evangelisch-lutherische Johanneskerk (Johanniskirche) in Eschede mit Holzturm nach Brand wieder aufgebaut
- Die Windmühle Flohrmühle ab 1874
- Die Gemeinde liegt am Rande des Lüneburger Heide das für seine natürliche Schönheit, Wander- und Radfahrmöglichkeiten bekannt ist.
- In der Nähe der Bahnlinie, sowohl nordöstlich als auch südwestlich des Bahnhofs, gibt es Gebiete mit einigen ehemaligen Fischteichen, oft umgeben von Wald, wo man schöne Spaziergänge machen kann.
- Über die Gemeinde verteilt gibt es eine Reihe monumentaler und manchmal malerischer Altbauten Fachwerkhöfe.
Bilder
Johanneskerk, Eschede

Flohrmühle
Dieselbe Mühle, 1916 bemalt von Albert König
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Denkmal Kalibergwerk Maria Glück, Hofer
Quelle des Heidestroms Lutter in Weyhausen
Monumentaler Bauernhof in Dalle
Bauernhof in Kragen (Ortsteil Scharnhorst)

Ehemalige Wassermühle am Lutter bei Marwede unter Scharnhorst; im Bach eine moderne Skulptur Die Heide aus Lüneburg
Bauernhof, Rest Rittergut Habighorst (1673)
Schloss Burghorn bei Habighorst, wo August von Mackensen starb
Altenheim Haus in der Heide (1840)
Wichtige Personen in Bezug auf die Gemeinde
Geboren
- Albert König (* 22. März 1881 in Eschede; † 5. Februar 1944 in Unterlüß), produktiver deutscher Maler, der in verschiedenen Stilen arbeitet
Verstorben
- August von Mackensen (6. Dezember 1849 - 8. November 1945 in Habighorst), Feldherr
Partnergemeinden
- Barneville Carteret, Frankreich
- lubowo, Polen
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:4015512-2 |
| Städte und Gemeinden in der Kreis Celle | |
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