WikiDer > Hymenophyllum
| Hymenophyllum | |||
|---|---|---|---|
![]() | |||
| Flacher Vliesfarn (Hymenophyllum tunbrigense) | |||
| Taxonomische Klassifikation | |||
| Sex | |||
| Hymenophyllum sm. (1793) | |||
| Bilder auf | |||
| Hymenophyllum auf | |||
| |||
Hymenophyllum ist ein großes Sex mit ca. 350 TypenFarne von dem Vliesfarnfamilie (Hymenophyllaceae). Sie sind klein terrestrisch oder selten epiphytisch oder lithophytisch Farne, die nur an sehr feuchten Orten zu finden sind.
Sie haben eine weltweite Verbreitung. Im Europa sind zwei Arten heimisch, eine davon, die flacher Vliesfarn (Hymenophyllum tunbringense), ist einmal auch in Belgien gefunden.
Namensgebung und Etymologie
- Synonyme: Amphipterum(Copeland) Presl (1849-51), Apteropteris(Copel.) Copeland (1938), busia(Morton) Copeland (1938), busiaMorton (1932), Charitophyllumv.d. Bosch (1856), chilodiumPresl (1843), CycloglossumPresl (1843), DermatophlebiumPresl (1849-51), Diplophyllumv.d. Bosch (1861) [Nonne Lehm. 1814], EuphorophyllumVan den Bosch; Pflanze. Jungh. 1. (19) (1856), Hemicyatheon(Domin) Copeland (1938), LeptokoniumC. Presl (1843), mecodiumPresl (1849-51), mecodiumPresl ex Copeland (1938), MeringiumC. Presl (1843), Myriodon(Copel.) Copeland (1938), MyrmekostylumPresl (1843), pachylomvan den Bosch (1861), Ptychomanenhedw. (1800), PtychophyllumPresl (1843), RosenstockiaCopeland (1947), SphaerocioniumC. Presl (1843), TetralasmaPhilippi (1860)
Das Botanischer NameHymenophyllum ist eine Zusammensetzung von Altgriechisch , humn (Vlies) und φύλλον, phullon (Blatt).
Eigenschaften
Hymenophyllums sind kleine bis sehr kleine Stauden. Das Blätter sind fast durchsichtig, nur einer Zellschicht dick, und tragen Sie nicht Stomata. Sie sind mehrfach gegabelt verzweigt und habe ein gezahnt Blattrand.
Das haufenweise sporen Setzen Sie sich auf die Verlängerung über das Blatt hinaus nerven eine Bärenmuschel oder röhrenförmig Deckblätter.
Das Gametophyten sind vielzellig filamentös oder bandförmig und können sich unabhängig von der Sporophyt, ungeschlechtliche Fortpflanzung durch Knospung oder durch Triebe.
Lebensraum und verbreiten
Hymenophyllum-Arten sind terrestrisch oder gelegentlich epiphytisch oder lithophytisch Pflanzen, die vor allem in sehr feuchten Lebensräumen zu finden sind, beispielsweise auf bemoosten Felsen in der Nähe von Wasserfällen oder in Höhlenöffnungen. Sie haben eine weltweite Verbreitung, mit dem Schwerpunkt in subtropisch und tropisch Streiche.
Zwei Arten, die flacher Vliesfarn (H. tunbrigense) und Wilsons Vliesfarn (H. wilsonii), Komm herein Europa davor, von denen der erste auch in Belgien und der Großherzogtum Luxemburg wurde gefunden.
Im Madeira Wir finden auch die sehr seltenen, endemischHymenophyllum maderense.
Taxonomie und Phylogenie
In der neueren taxonomischen Beschreibung von Schmied ua (2006) ist die Gattung Hymenophyllum erweitert mit den Arten der früheren Gattungen Cardiomanes, Hymenoglossum, Rosenstockia und Serpyllopsis[1]. Somit umfasst die Gattung etwa 350 Arten.
Das Typ Typ ist Hymenophyllum tunbrigense(L.) Sm. (1794).
Hymenoglossum cruentum und H. caudiculatum

H. dentatum

H. recurvum
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|
| Arten davon SexHymenophyllum | |
|---|---|
... · H. maderense · H. tunbrigense (Flacher Vliesfarn) H. wilsonii (Wilsons Vliesfarn) ... |
_011.jpg?width=266)