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Eisbahn-Pfad | ||
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Hausboote im Schinkel am IJsbaanpad | ||
| Geographische Informationen | ||
| Ort | Amsterdam | |
| Kreis | Süd | |
| Nachbarschaft | Stadionbereich | |
| Loslegen | Amstelveenseweg | |
| Ende | Neu Meersluis | |
| Postleitzahl | 1076 Lebenslauf 1076 CW (Hausboote) | |
| Allgemeine Information | ||
| Name seit | 1949 | |
Es Eisbahn-Pfad ist in einer straße Amsterdam Süd, zwischen den Amstelveenseweg und der Schinkel.
Das Amsterdam Ice Club (AIJC) nutzte ein im Winter überflutetes Gelände in der Nähe des Schinkels, um eine Eisebene zu schaffen. Die Straße dorthin erhielt daher 1949 den Namen IJsbaanpad.[1] Auf dem ehemaligen Gelände des Eisclubs sind jetzt Tennisplätze.
Bekannte Gebäude an der Straße sind:
Das weiß "Nachdruck-Glücksbrücke" (Brücke 999) über die Stadiongraben, entworfen von René van Zuuk, verbindet die IJsbaanpad mit der Amsterdamse seit 2009 Olympiastadion.
Die IJsbaanpad wird von einer Eisenbahn überquert, über die die Straßenbahnlinie des elektrischen Museums Amsterdam fährt. Neben der Bahn ist ein Radweg der of Sportroute.
Am Ende des IJsbaanpad ist das Neu Meersluis oder Schinkelsluis, dass Schinkel mit Neuer See verbindet. In der Nähe dieses sperren sind Hausboote ("Hausboote"), von denen die meisten auf Stegen liegen. In der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts war diese Stelle im Fluss die Tauchbecken, ein hölzerner Außenpool. Die Skulptur befindet sich auf einem Plateau am kanalisierten Fluss Wasser, Erde, Luft von Jan Meefout.

Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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