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Eisenerde ist ein Material, das in . verwendet wurde Gaswerk um das Kohlegas zu reinigen Schwefel- und Cyanidverbindungen.
Dazu wurde das Gas durch Reinigungsboxen geleitet, die meist mit Eisenerde gefüllt waren Eisenfelsen, oder ein von der Aluminiumindustrie freigegebenes Produkt. Dieses Eisenerz enthielt viel Eisen(III)-hydroxid, was zu folgender Reaktion führt:
Nächster Eisen(II)sulfid (FeS) entstand auch Eisen(III)sulfid (Fe2so3), während das im Gas vorhandene Gift Blausäure fesselte sich auch an das Eisen. Pro Tonne verarbeiteter Kohle wurden durchschnittlich 6 kg Cyanidverbindungen freigesetzt, die unter anderem zum Farbstoff verarbeitet werden konnten. Preußischblau. Der Schwefel könnte möglicherweise aus der verbrauchten schwefelhaltigen Eisenerde gewonnen werden, indem man Luft durch dieses Material leitet.
Die Arbeit mit schwefelhaltiger Eisenerde war aufgrund der vielen Giftstoffe, die darin enthalten waren, gefährlich. Neben den Cyaniden waren dies auch Arsenverbindungen, wobei auch Schwefelwasserstoff freigesetzt werden konnte.
Während der Wartezeit auf die Verarbeitung wurde die verbrauchte Eisenerde meist auf dem Gelände des Gaswerks gelagert. auslaugen Durch Regenwasser gelangten die giftigen Schadstoffe in den Boden.