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Ignaz Günther | ||||
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Ignaz Günther 1774, v Martin Knoller | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Franz Ignaz Günther | |||
| Geboren | 22.11.1725 | |||
| Verstorben | 27. Juni 1775 | |||
| Geburtsland | Deutschland | |||
| Beruf(e) | Bildhauer | |||
| RKD-Profil | ||||
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Franz Ignaz Günther (Altmannstein, 22. November1725 - München, 27. Juni1775) war ein DeutscheBildhauer.[1]
Leben und Arbeiten
Die Grundlagen des Handwerks erlernte Günther von seinem Vater Johann Georg (1704–1783), der Zimmermann war. Von 1743 bis 1750 arbeitete er als Lehrling bei Johann Baptist Straub in München. Er setzte seine fort Begleiterjahre im Salzburg (1750), von Hofbildhauer Paul Egel im Mannheim (1751–1752) und in Olmütz (1752). 1753 besuchte er die Bildhauerklasse an der Wiener Academy, wo er einen ersten Preis gewann. Mit der Unterstützung von KurfürstMaximilian III. Joseph von Bayern 1754 konnte er sein eigenes haben Studio in München starten. 1757 heiratete er Maria Magdalena Hollmayr, sie hatten neun Kinder.
Günthers war vor allem für seine Arbeit für Kirchen bekannt, seine Altäre und seine lebendige Arbeit sind ein Highlight der Rokoko-Skulptur. Ab 1766 wurde der Einfluss der Klassizismus sichtbar.
1997 wurde in seinem Geburtshaus das Ignaz-Günther-Museum eröffnet. Im Rosenheim ein Gymnasium ist nach ihm benannt.
Arbeiten (Auswahl)
- 1761-1762 Hochaltar der Kloster Rott am Inn
- 1762 Schutzengel im Bürgerhauskirche (München)
- 1767 Hochaltar im Kloster Altenhohenhau
- 1770-1773 Kanzel im St.-Georgs-Kirche (München)
- Tabernakel in der Franziskuskirche (München)
Galerie

Schutzengel in der Bürgerhauskirche (München)

Kanzel in der St.-Georgs-Kirche (München)

Hochaltar im Kloster Altenhohenhau
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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