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Ignaz Lachner | ||||
Lachner im Jahr 1882 | ||||
| Geboren | Regen am Lech, 17. September1807 | |||
| Verstorben | Hannover, 25. Februar1895 | |||
| Land | Deutschland | |||
| aktive Jahre | ca. 1822 - 1875 | |||
| Schüler | Wilhelm Speidel | |||
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Ignaz Lachner (Regen am Lech, 17. September1807 - Hannover, 25. Februar1895), war ein deutscher Geiger, Organist, Komponist und Dirigent.
Seit 1989 in Rain ist es Gebrüder-Lachner-Museum ihm und seinen Brüdern gewidmet.
Biografie
Lachner wurde in eine musikalische Familie hineingeboren. Sein Vater Anton war Organist und seine Brüder Franz, Vinzenz und sein Stiefbruder Theodor waren Komponisten. Sein Vater brachte ihm die Grundlagen der Violine.
Mit sechs Jahren trat er zum ersten Mal auf und bekam eine Stelle am Isartor-Theater im Theater München im Alter von fünfzehn Jahren. 1826 wurde er Organist der Reformierten Kirche in Wien und dann wurde er Mitglied des Orchesters am Hofoperntheater.
Anschließend wurde er Musikdirektor in Stuttgart und kurz danach München. Danach wurde er Kapellmeister, zunächst in Hamburg (1853) und danach das Stadttheater in Frankfurt am Main (1861). Hier blieb er bis zu seiner Pensionierung 1875.
Er komponierte auch Werke, von denen seine Alpenszenen die erfolgreichsten waren. Ein Beispiel dafür ist Das letzte Fenster. Außerdem schrieb er Lieder, Sonaten, Streichquartette und zwei Opern.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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