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Imbibitie

Imbibition (das lateinische imbibere ist „aufsaugen, aufsaugen“) ist der Vorgang, bei dem lebend oder tot Pflanzenzellen Wasser absorbieren, Wie mit Saat, danach schwellen sie an und können gehen Keime. Ein weiteres Beispiel für die in der Natur vorkommende Imbibition ist die Aufnahme von Wasser durch hydrophilKolloide.

Allgemeine Definition

Die allgemeine Definition von Imbibition ist die Substitution einer Flüssigkeit durch eine andere nicht mischbar Flüssigkeit. Die Imbibition hängt von vielen Faktoren ab. Bei spontaner Aufnahme von Netzmitteln in poröse Stoffe (siehe Kapillarität) ist der Kapillardruck durch das Zusammenspiel von Flüssigkeit und Fest Oberflächenspannungen für das Aufsaugen der Flüssigkeit verantwortlich. Neben der Kapillarität kann die Imbibition auch verursacht werden durch Osmose oder auf molekularer Ebene durch Londoner Streitkräfte und Wasserstoffbrücken.

Beispiele

In einer Zweiphasenströmung in porösen Materialien ist die Imbibition eine von zwei Arten der Verdrängung, die andere erfolgt durch Drainage. Bei der Imbibition wird eine nicht benetzte Flüssigkeit durch ein Feuchthaltemittel ersetzt.

Proteine haben eine große Aufnahmekapazität, Stärke reduzieren auf Zellulose das Mindeste. Dies verursacht zum Beispiel trockene Erbsen mehr als Weizen Granulat.

Die Imbibition mit Wasser erhöht das Volumen, was von einem Imbibitionsdruck begleitet wird. Dieser Druck kann sehr groß sein. Die Ägypter spalteten Steine, indem sie trockenes Holz in die Ritzen legten und das Holz dann einweichen ließen.

Hauttransplantationen erhalten ihren Sauerstoff und ihre Nahrung durch Imbibition, die die Zellen am Leben hält, bis sich neue Blutgefäße gebildet haben.

Imbibition wurde auch mit verwendet Technicolor IB-Druck. IB steht für Imbibition mit a Pigment: Ein Verfahren zur Herstellung von Farbfilmen unter Verwendung von Farbstoffen. Farbfilme mit Farbstoffen sind stabiler und haltbarer als solche mit chromogen.

An einer Hirninfarkt man spricht von einer "blutigen Imbiberation". Im Allgemeinen ist dies bei der Computertomographie als verschwommene, streifige Dichten in den ansonsten homogenen, dunklen Bereichen, die mehr Strahlung durchlassen (Hypodenses).

Prozessklassifizierung

Eine Klassifikation von Imbibitionsprozessen wurde von Paytakes und Dias erstellt:

  • Spontane Imbibition
  • Konstante Zustrom
  • Quasi-statische (scheinbar statische) Imbibition
  • Dynamische Invasion mit konstanter Flussrate der Ersatzflüssigkeit.