WikiDer > Mischbarkeit
Mit dem Mischbarkeit wird in der Physik gemeint oder zwei Stoffe können vermischen um eine homogene Lösung unabhängig von den Konzentrationen beider Stoffe. Normalerweise sind es ungefähr zwei Flüssigkeiten, aber der Begriff kann sich auch auf beziehen Gase und Fest Stoffe (sog feste Lösungen) verwendet werden.
Wasser und Ethanol sind zum Beispiel mischbar in allen Proportionen. Stoffe werden als nicht mischbar bezeichnet, wenn sie nicht in einem bestimmten Verhältnis eine homogene Lösung bilden. So ist Diethylether angemessen löslich in Wasser, aber diese beiden Flüssigkeiten sind nicht mischbar weil umgekehrt Wasser in Diethylether nicht löslich ist. Beim Zusammengießen entsteht ein sogenanntes „Zweischichtsystem“ (siehe Bild).
Mischbarkeit organischer Verbindungen mit Wasser
Im organische Verbindungen bestimmt es MassenanteilKohlenwasserstoffketten Mischbarkeit mit Wasser. Ethanol hat beispielsweise zwei Kohlenstoff-Atome und ist gut mit Wasser mischbar, während die größeren Octanoln (C8huh17) das ist nicht. Aufgrund seiner schlechten Mischbarkeit mit Wasser wird Octanol als Standard in dem Chromatographie. Lipide, die aus sehr langen Kohlenwasserstoffketten bestehen, sind mit Wasser nicht mischbar. Auch in anderen funktionelle Gruppen Zwischen Kettenlänge und Mischbarkeit besteht ein ähnlicher Zusammenhang: Essigsäure (CH3COOH) ist mit Wasser mischbar, während zum Beispiel Valeriansäure (CH3(CH2)3COOH) ist nicht mischbar. einfach Aldehyde und Ketone sind in der Regel mit Wasser mischbar, da Wasserstoffverbindung kann sich zwischen a . bilden Wasserstoffatom in einem WasserMolekül und eine uneingeschränkte Elektronenpaar eines Sauerstoffatoms im Carboxylgruppen solcher Moleküle.
Mischbarkeit von Feststoffen
Feststoffe sind auch mischbar oder nicht mischbar. Von zwei nicht mischbaren Metall kann zum Beispiel nicht Legierung gemacht werden. Metalle sind jedoch in der Regel mischbar Flüssigkeit Phase. Wenn die flüssige Mischung auf . abkühlt liquidus ist erreicht und Kristallisation stattfindet, die beiden Metalle auflösen. Ein Beispiel sind die Metalle Kupfer und Kobalt, durch schnelles Abkühlen flüssiger Mischungen dieser beiden Metalle, a GMR-Material gemacht werden.
Die Mischbarkeit ist abhängig von der Entropie, daher ist die Mischbarkeit häufiger, wenn sich das Material in einem Zustand höherer Entropie befindet. Gase mischen sich sehr gut, während Feststoffe sich im Allgemeinen schlecht mischen. Ausnahmen sind beispielsweise feste Lösungen von Kupfer mit Nickel (Kupfernickel, wird verwendet in Münzen und Wasserrohre) oder Silizium mit Germanium (eine wichtige Legierung mit Anwendungen in der Elektronik). Stoffe mit extrem niedriger Konfigurationsentropie, insbesondere Polymere, sind in der Regel auch in flüssiger Phase nicht miteinander mischbar.
Siehe auch
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