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Isaac Kisch | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Geburtsdatum | 23. November1905 | |||
| Geburtsort | Amsterdam | |||
| Sterbedatum | 29. Juli1980 | |||
| Ort des Todes | Amsterdam | |||
| Staatsangehörigkeit | Niederländisch | |||
| Aktivitäten | ||||
| Disziplin | Bürgerrechte | |||
| Universität | Universität Amsterdam | |||
| These | Überlegungen zur Unterscheidung zwischen Geschäfts- und Persönlichkeitsrechten persoonlijke | |||
| Promoter | Paul Schölten | |||
| Nett Professor | Ordinarius Außerordentlicher Professor | |||
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Isaac Kisch (Amsterdam, 23. November1905 - Dort, 29. Juli1980) war jüdisch-niederländischer Rechtswissenschaftler und Professor an der Universität Amsterdam.
Biografie
Izaak Kisch wurde am 23. November 1905 in Amsterdam als Sohn von Hartog Kisch und Rebecca Spitz geboren. Er wurde 1923 als Student an der eingeschrieben Universität Amsterdam. Durch die Vorträge von Paul Schölten er wurde inspiriert, sich dem Recht zu widmen. 1927 schloss er erfolgreich sein Magisterstudium ab. 1930 begann er dann als Assistent von Paul Scholten zu arbeiten. Er promovierte 1932 in Scholten für seine Dissertation cum laude Überlegungen zur Unterscheidung zwischen Geschäfts- und Persönlichkeitsrechten persoonlijke. Danach war er mit seiner Abschlussarbeit nicht sehr zufrieden und sah darin vor allem einen Verzögerungsfaktor für seine Berufung zum Professor.
Er wurde Mitglied der Ausschuss für besondere jüdische Interessen die jüdische Flüchtlinge aus Deutschland unterstützte. 1935 wurde er als Privatdozent an die Universität Amsterdam. Diese Position nahm er mit einem Vortrag zur Rechtsvergleichung und zum Wirtschaftsrecht an. Seine Lehrtätigkeit umfasste Rechtsvergleichung und ausländisches Privatrecht, beschäftigte sich aber auch mit den internationales Privatrecht Aspekte der Eherecht. 1935 sprach er sich entschieden gegen die Nürnberger Gesetze. Wenn der Zweiter Weltkrieg brach aus, Kisch betrat die Judenrat im Streit darüber, inwieweit den deutschen Besatzern begegnet werden musste. Im September trat er daher als Mitglied des Ausschusses für besondere jüdische Interessen zurück. Zuvor war er von der Besatzungsmacht seines Amtes als Privatlehrer entlassen worden. Trotz dieser erzwungenen Abreise hielt er einen Abschiedsvortrag. Später fand er Verbindung mit dem sogenannten Barneveld-Gruppe war aber einer der wenigen, die es nicht taten Internierung verpflichtet. Weil er Teil dieser Gruppe war, war er Westerbork zu Theresienstadt transferiert - statt an a Vernichtungslager wenn Auschwitz oder Sobibor - damit Kisch und seine Familie den Krieg überlebten. Nach dem Krieg fühlte er sich mit dem Fluchtweg über die Barneveld-Liste moralisch belastet.
1945, nach dem Zweiten Weltkrieg, wurde er als Professor für Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung an die Universität Amsterdam berufen. Er hat dieses Amt mit gutem Grund angenommen Universalismus alt und neu. 1960 wurde seine Professur in eine außerordentliche Professur umgewandelt, weil er zum Mitglied der he Oberster Gerichtshof der Niederlande zu teilen gefallen war. Eine Position, die er übrigens als unbefriedigend empfand und nach einem Jahr zurücktrat. Es gibt nur ein veröffentlichtes Urteil - der Finanzkammer - zu dem Kisch beigetragen hat. Nach seinem Ausscheiden aus dem Obersten Gerichtshof wurde seine Berufung an der Universität Amsterdam wieder in eine ordentliche Professur umgewandelt und er hatte diese Position bis zu seiner Pensionierung inne. emeritierter Status 1975.
Kisch starb im Alter von 75 Jahren in Amsterdam.
Publikationen (Auswahl)
- Scheidung auf einstimmigen Antrag (1968).
- Ein paar Dinge zum ausländischen Ehegüterrecht (1951).
- Der Schwiegervater (1947).
- Rechtswissenschaft (1938).
- Teilung Palästinas: Der Bericht der Palästinensischen Königlichen Kommission
- Rechtsvergleichung und Wirtschaftsrecht: Öffentlicher Vortrag am 6. Juni 1935 (1935).
- Überlegungen zur Unterscheidung zwischen Geschäfts- und Persönlichkeitsrechten persoonlijke (1932).
Verweise
- G. E. Langemeijer (1980). Lebensgeschichte I. Kisch, in: Jaarboek, Amsterdam, S. 202-207
- L.C. Geschäft (2004). I. Kisch (1905 - 1980) in: 16 Juristen und ihre philosophische Inspiration, S. 172 bis 181