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Jacques Bergé
Jacques Bergé
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Allgemeine Information
GeborenBrüssel, 14. Mai 1696
VerstorbenBrüssel, 16. November 1756
StaatsangehörigkeitBelgien
LandBelgien
BerufBildhauer
Bekannt ausSammlung Charles Van Herck, Skulpturen
Eine meisterhafte Kanzel von Bergé (1742). Es wurde für die Abteikirche von Ninove und besteht aus einem Felsen und zwei Palmen. Unten ist die Umrechnung von Norbert abgebildet und Peter In einer Höhle. 1807 wurde er in die versetzt LöwenSt. Peter.
Detail eines Grabes von Bergé im In Kirche Unserer Lieben Frau Mariä Himmelfahrt von Ninove (1731).
Grab von Bischof Jan Baptist De Smet in der St.-Bavo-Kathedrale (1745)

Jacques Bergé oder Jacob Berger (Brüssel, 14. Mai1696 - Dort, 16. November1756) war ein Schnitzer und -Hacker. Sein Stil zeigt Merkmale des Übergangs zwischen Spätbarock, Rokoko und Neoklassizismus, durch den Einfluss seiner Lehrer François Delpier und Nicolas Coustou.[1]

Leben

Er war der Sohn von Lodewijk Berger und Elisabeth Vanden Borre. Nach einer Ausbildung in seiner Heimatstadt zog er nach Paris, wo er in die Lehre ging Nicolas Coustou. Zwei Jahre später reiste er weiter nach Rom und kennengelernt haben Pierre Le Gros der Jüngere. Bergé kehrte nach Brüssel zurück und wurde 1722 Freimeister des Meesters Vier gekrönt. Ab 1737 leitete er die Zeichenakademie. Er lebte als Junggeselle und wurde im Katharinenkirche.

Arbeit

Bergé war ein vielseitiger Bildhauer die sowohl mit Holz als auch mit Marmor arbeiteten. Seine spektakulärsten Aufträge erhielt er von den großen brabantischen Abteien.

1729 errichtete er ein Denkmal für die verstorbenen Äbte der Park-Abtei im Heverlee, mit markanten Personifikationen von Tod und Zeit.[2] Auch der Abtthron mit Statuen der Erzpriester Aaron und Melchisedek, stammt aus Bergé (1730). Später lieferte er auch die Holzskulpturen des Chorgestühls (1738), die jedoch 1828 verkauft wurden. Die Beichtstühle und andere Werke seiner Hand sind noch vorhanden.

Auch von der Norbertinerabtei von Ninove er erhielt umfangreiche Aufgaben. Das Prunkstück, die majestätische Kanzel von 1742, kann heute in Leuven besichtigt werden. Im Ninove es gibt noch ein originales Chorpult und Gräber u. a. von Abt Ferdinand Van der Haeghen (erbaut 1731 von Bergé mit Franz von Bouge und Jan Baptist van der Haeghen).

Das St.-Bavo-Kathedrale van Gent enthält ein Grabdenkmal, das Bergé 1745 für einen Bischof anfertigte Joannes Baptist De Smet.

Seine Heimatstadt erhielt 1751 einen Minerva-Brunnen Großer Sablon. Sie wurde von den Exilierten freiwillig gespendet Graf Thomas Bruce, als Dankeschön für die Gastfreundschaft, die ihm die Zennestad entgegengebracht hatte. Sie zeigt Minerva mit zwei Putten (Allegorien des Schelde und der Ruhm).

Bergés Arbeiten sind im RMFAB, es KMSKA und der Louvre:

Galerie

Namensvarianten

Der Künstler signierte oft "Jacobus Bergé". Sein Familienname wird auch als Berger en Vergé angegeben, sein Vorname als Jacques oder Jacob.

Externe Links

Literatur

Quellen und Hinweise

  1. * Terrakotta aus dem 17. und 18. Jahrhundert - The Van Herck . Collection Veröffentlichung der König-Baudouin-Stiftung S. 86 und 87 - Text von Frans Baudouin
  2. Jan Klinckaert, Kristien Suenens und Stefan Van Lanic, Park Abbey in Heverleepdf-Dokument, Öffentliches Kunsteigentum Flandern, S. 33-34
  3. Erworben 1984
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