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Ein Pumpjack in Emlichheim, gleich hinter der Grenze bei Schoonebeek
Schematische Darstellung der Funktionsweise eines Pumphebers

EIN Pumpenheber (Aussage: ja-marmor) ist der populäre Name für den oberirdischen Teil von a Pumpe Das Petroleum aus dem Boden gepumpt. Dieses Verfahren ist dort erforderlich, wo das Erdöl zäh und zähflüssig ist und nicht spontan durch Rückstau oder Gas entsteht.[1]

Geschichte

Der Pumpheber ist eine Erfindung von Walter C. Trout, einem Mitarbeiter einer Maschinenfabrik in Lufkin im US-Bundesstaat Texas.[2] Bis dahin wurde Öl von meist aus Holz gefertigten Pumpen gefördert, die die horizontale Bewegung in eine vertikale umwandelten.[3] Die 1925 von Trout entwickelte Pumpe bewegt sich vertikal, arbeitet aber auch mit einem Gegengewicht, so dass die Effizienz erhöht. Der Pumpheber selbst ist der sichtbare Teil eines unterirdischen mechanischen Pumpsystems, das in einer Ölquelle installiert ist.[3]

Beschreibung

Der Pumpheber besteht aus einer hochgestellten hammerförmigen Konstruktion, die auf zwei gegenüberliegenden, A-förmigen Stützen ruht: Der Schaft des "Hammers" ist die Saugstange. Hubbalken), der Kopf des "Hammers" wird als Unruhsegment, aber auch als "Pferdekopf" bezeichnet (Pferdekopf) erwähnt. Der "Hammer" hat ein System von Stahldrähten an der Spitze des Kopfes (Zaum) die vertikal mit einer Tauchpumpe mit Stellrädern verbunden ist. Auf der anderen Seite der Pumpenstange befinden sich zwei Stahlarme (Pitman Arm) Bestätigt. Diese beiden Arme sind mit zwei schweren, halbkreisförmigen scheibenförmigen Gegengewichten verbunden.

Operation

Nach der Verwendung von a Bohrturm eine Ölquelle wird gebohrt, das Rohr zum Brunnen wird an ein Tauchpumpe. Diese Pumpe befindet sich tief unter der Erde, im zu fördernden Öl. Angetrieben wird die Pumpe von einem oberirdischen Elektromotor. Der Pumpheber sorgt für die mechanische Übertragung der Kolben in der unterirdischen Pumpe.

Warum die Pumpe so tief ist

Das Luftdruck auf Meereshöhe beträgt etwa 1000 Hektopascal. Damit eine Flüssigkeit an die Oberfläche gesaugt werden kann, muss ein starkes unter Druck dass der Unterdruck den atmosphärischen Druck nicht überschreiten kann, so dass die Saughöhe begrenzt ist.

Die Saughöhe ist abhängig von der Dichte dieser Flüssigkeit und dem lokalen Luftdruck. Theoretisch kann Wasser von der Oberfläche bis maximal ca. 10 . fließen Meter hochgehoben werden. Bei leichterem Öl ist dies bis ca. 15 Meter möglich.

Soll eine Flüssigkeit aus größerer Tiefe hochgepumpt werden, kann dies dadurch erreicht werden, dass das Pumpenteil im Brunnen und der Antrieb oben platziert werden.

Die Niederlande

In den Niederlanden, von 1948 bis 2013, at Schoonebeek im Drenthe und in Süd-Holland Pumpjacks der Niederländische Mineralölgesellschaft (NAM) aktiv. In Schoonebeek sind noch einige Pumpjacks zu sehen, die jedoch seit 1996 nicht mehr in Betrieb sind oder sich kurz hinter der Grenze in Deutschland befinden. Die ersten Pumpjacks in Schoonebeek erschienen im Zweiter Weltkrieg gleich hinter der deutschen Grenze auf dem Emlicheimerveld.

Am 30. August 2013 wurden die letzten neun Pumpjacks in den Niederlanden eliminiert.[4] Dies geschah auf dem Gelände der NAM im G.K. vom Hogendorpweg in Rotterdam-Schiebroek.[4] 1983 wurde das Pumpen der Öl mit den Pumpenköpfen. Das Gelände war Teil des sogenannten Rijswijkveld. Insgesamt haben die Pumpjacks hier 26 Millionen Fässer Öl aufgepumpt. Alle Pumpjacks wurden entfernt. Kopieren BRK-10 ging 2014 zum Freilichtmuseum Arnheim Weg. Subkommune Hillegersberg-Schiebroek wollte auch einen auf dem breiten Mittelstreifen der G.K. van Hogendorpweg.[4]

Die Gemeinde Emmen hat Anfang 2014 entschieden, dass der Pumpheber dort vorerst weiterbetrieben wird.[5]

Erneute Extraktion

Auf hohem Niveau Ölpreis Lohnt es sich, einige niederländische Ölfelder mit neuen Technologien wieder auszubeuten? Bei Schoonebeek waren sie 2010 dabei mit Hilfe von Dampfinjektion begann mit.[6] Bei dieser Extraktionsmethode werden keine Pumpjacks mehr verwendet. Es gibt jedoch 15 Meter hohe moderne Pumpen im Feld. Das Öl aus dem Schoonebeker-Feld wird nicht an Pernis transportiert, aber durch Pipeline in die 50 km entfernt BP-Raffinerie bei der deutschen Lingen.

Bilder

Siehe auch

Siehe die Kategorie Nickende Eselpumpen von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.