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Jan Thiel

Jan Thiel (Amsterdam, 23. Juni 1940) ist ein Konstrukteur und Tuner von dem Motorsport-Welt.

Zusammen mit Martin Mijwaart er war 1965 Gründer des niederländischen Rennteams jamatisch das unter diesem Namen seine eigenen Rennwagen und Mopeds baute. Das Team hat gewonnen mit Paul Lodewijkx, Aalt-Touren und Theo Timmer zwischen 1968 und 1973 neun Grand-Prix-Spiele in dem Klasse 50 cc.

Thiel entwickelte sich schnell zum gefragtesten Hersteller in den Leichtbauklassen. Da ihm das Geld fehlte, um das Jamathi-Projekt fortzusetzen, ging er 1974 nach Italien, wo er zusammen mit Martin Mijwaart ein Rennmotorrad für den italienischen Spitzenfahrer baute. Eugenio Lazzarini. Kurz darauf wurde die Arbeit in Spanien unter dem Namen Bultaco. Die beiden würden weiterhin zusammenarbeiten, bis Mijwaart 1982 in die Niederlande zurückkehrte.

Als Hauptkonstrukteur der Marke Garelli Thiel wurde unter anderem der Mann hinter den Erfolgen von Motorradrennfahrerngel Nieto. Später setzte Thiel seine Arbeit bei der italienischen Aprilia.

Die Entwürfe von Jan Thiel zeichnen sich als sehr innovativ, schnell und zuverlässig aus, sowohl im Hinblick auf die Energiequelle wie im Fahrradteil. Er war einer der ersten, der mit einem einteiligen Rahmen experimentierte, einem sogenannten Monocoque-Rahmen.

Nach über 42 Jahren im Rennsport ist Jan Thiel immer noch ein hochgeschätzter Konstrukteur. Im November 2004 gab das spanische Werk bekannt, derbie gaben stolz bekannt, dass Jan Thiel wieder die Rennabteilung leitet. Der Reiter wurde Pablo Nieto (* 1980), Sohn von Engel Nieto.

Im März 2008 verabschiedete er sich bei einem Empfang am Jamathi Club Day von der Renngemeinschaft. Er und seine Frau ziehen nach Thailand wo sie ihr Alter genießen werden.

Insgesamt gewannen Jan Thiels Konstruktionen 51 Weltmeistertitel (25 Fahrer- und 26 Konstrukteurstitel).[1] und etwa 300 Großer Preis-gewinnt unter anderem durch Valentino Rossic (26 GP-Siege, 2 Weltmeistertitel) und Loris Capirossia.[2]

Meilensteine ​​seiner Karriere

  • 1962 - Zusammenarbeit mit Martin Mijwaart beginnt
  • 1965 - beginnt Jamathi
  • 1968 - Jamathi, geritten von Paul Lodewijkx, gewinnt die Assen TT
  • 1974 - bis piovaticcia
  • 1977 - bis Bultaco (4 mal Weltmeisterschaft 50ccm und 1 mal Weltmeisterschaft 125ccm)
  • 1980 - bis Minarelli (2 mal Weltmeisterschaft 125cc)
  • 1984 - bis Garelli (8 mal Weltmeisterschaft 125cc)
  • 1995 - über Kurzaufenthalt bei agat und Rumik zu Aprilia (4 mal Weltmeisterschaft 125ccm, 6 mal Weltmeisterschaft 250ccm)

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