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Jean-Baptiste Meiser (Saint-Josse-ten-Node1857 – Schaerbeek, 11. November1940) war ein belgischer General und Bürgermeister von Schaerbeek. Es Meiserplatz im Brüssel ist nach ihm benannt.[1]
Lebenszyklus
Meiser wurde im Dorf geboren Saint-Josse-ten-Node, neben der Stadt Brüssel. Sein Vater war ein Luxemburger Das Kartograph war für die belgische Armee; er starb 1869. Meiser war damals 12 Jahre alt und eingezogen. Er hat Aufgaben erledigt. Seine Mutter konnte nicht Militärschule für ihn bezahlen. In den Jahren 1880-1890 machte er Beförderungen in die Armee. Er gründete eine Militärschule für Sport: Turnen und Fechten waren die Disziplinen. Am Vorabend des Erster Weltkrieg er erwarb den Grad eines Obersts und dachte bereits an seinen Ruhestand.
1914, bei der Deutsche Invasion in Belgien, Oberst Meiser wurde in die 3. Division geschickt Lüttich geschickt. Die Deutschen haben es erobert Festung Lüttich. Meiser und seine Leute mussten sich hinter die Eisen. Er war Kommandant der 9. Linie, der 11. Linie und der 12. Linie. Im Oktober 1914 gelang es den Deutschen, das linke Yserufer zu besetzen. Meiser stürzte schwer vom Pferd und hatte für den Rest seines Lebens Probleme beim Gehen. Mit Hilfstruppen des französischen Marschalls Foch die Deutschen wurden auf das rechte Ufer zurückgetrieben. Foch belohnte Meiser mit dem Ehrenlegion (November 1914). Im April 1917, während einer Zeit der Gasangriffe der Deutschen, erhielt Meiser seine Pension. Er blieb jedoch im Amt. Im März 1918 erlebte Meiser eine schwere Kriegsmüdigkeit seiner Truppen. Er hielt die Ordnung aufrecht. Einen Monat später wurde Meiser zum Generalmajor für Verdienste an der Front.[2]
Nach dem Krieg war Meiser kurzzeitig Militärgouverneur der Provinz Brabant (1918-1919). Ihm wurde der Titel verliehen Generalleutnant, der zu dieser Zeit der höchste Rang in der belgischen Armee war. Seitdem beschäftigt sich General Meiser mit Kommunalpolitik Schaerbeek beschäftigt. Er wurde Stadtrat für die Liberale Partei 1921, Schiffe 1927, Bürgermeister 1927. Seine politische Priorität war der Kreis Terdelt. Er gestaltete das Viertel neu, baute Alleen und eröffnete Geschäfte. Es folgten weitere Verschönerungen in Schaerbeek. Er blieb bis 1938 Bürgermeister, danach zog er sich aus dem politischen Leben zurück. Er starb 1940, nachdem er Einmarsch der Deutschen und der Achtzehntägige Kampagne aus der Ferne gehört.
Siehe auch
- Meiserplatz. 1928 änderte der Ernest Cambierplein in Schaerbeek seinen Namen. Als Hommage an Bürgermeister Meiser wurde er zum Meiserplein.
- Liste der Bürgermeister von Schaerbeek
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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