WikiDer > Platz Meiser
Meiserplatz | ||
Der Meiserplatz | ||
| Geografische Informationen | ||
| Ort | Schaerbeek | |
| Allgemeine Information | ||
| Benannt nach | Jean Baptiste Meiser | |
| Name seit | 1928 | |
Es (Allgemein) Platz Meiser (Französisch: Platz General Meiser) ist ein Platz und wichtiger Verkehrsknotenpunkt in der Gemeinde Schaerbeek von dem Region Brüssel-Hauptstadt. Es liegt am Zusammenfluss des Löwensesteenweg (N2) mit dem Reyersslaan und die General Wahislaan am mittlerer Ring (R21). Auf diesen Platz münden auch die Eugène Plaskylaan, die Rogierlaan und die Ernest Cambierlaan.[1] Auf dem Platz sind auch die Straßenbahnhaltestelle Meiser. Es Meiser . Bahnhof ist etwas weiter weg.
Der Platz wurde nach benannt Jean Baptiste Meiser, ein belgischer Armeechef, der während der Erster Weltkrieg serviert zu den Eisenfront. Er war Bürgermeister von 1927 bis 1938 Schaerbeek. Vor der Umbenennung in den heutigen Namen im Jahr 1928 trug der Platz den Namen Ernest Cambier,[1] ein Pionier in der Freistaat Kongo.
Tunnelbau
In dem U-Bahn-Plan von 1969 und beim Bau der Vor-Metro der großer Ring des Vor-Metro (Diamant-Station) war bereits eine mögliche Verlängerung des Tunnels über Meiser hinaus vorgesehen.
Im Jahr 2010 wurde eine Neugestaltung des Platzes angekündigt, mit einem möglichen Auto- und (möglicherweise) Straßenbahntunnel. Die Arbeiten sollten 2011 beginnen.[2] Die Studie zu den möglichen Tunneloptionen hat sich lange hingezogen[3]; schließlich wäre ein Autotunnel (zu) teuer.[4] Letztlich fiel die Entscheidung erst im März 2013: Es soll sowohl einen Straßenbahntunnel als auch einen Autotunnel unter dem Platz geben.[5] Baubeginn war 2019. Nach einem Abriss des nahegelegenen Reyers-Viadukt wurde 2014 beschlossen, der neue Minister entschied Pascal Smet dass der Autotunnel unter Meiser erhalten bleibt.[6] Ein Jahr später, nach einer neuen Studie und Protest eines Stadtverbandes[7] dennoch beschlossen, den Autotunnel, den mit Abstand teuersten Aspekt des Wiederaufbaus, abzubrechen. Dies entsprach einer „neuen Vision von Urbanität“, die nach dem Abriss des Reyersviadukts möglich wurde.[8]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|