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Jean Corti

Jean Cortic, geboren als Giovanni Cortinovis (Bergamo, 1929 - Frankreich25. November2015), war Italiener/Franzose/Belgier Akkordeonist und Komponist, am besten bekannt als Begleiter der BelgierSängerJacques Brelé.

Werdegang

Cortis Vater ist davon geflohen faschistischItalien von Mussolini und fand Arbeit in der SimcaFabriken von Nanterre. Jean Corti lernte dort schon in jungen Jahren auf einem ausrangierten Akkordeon abspielen. Sein Repertoire bestand hauptsächlich aus Musette, die beliebte Tanzmusik Frankreichs rund um die Zweiter Weltkrieg. Corti spielte in vielen Tanzzelten, wurde aber schließlich auch Begleiterin verschiedener Chansonniers, unter anderen Edith Piaf, Georges Brassens und Barbara.

1960 engagierte ihn Jacques Brel. In den folgenden Jahren spielte Corti die Musik bei Brels Chansons Madeleine, Les Vieux, Les Bourgeois, Les Toros und Titine komponieren helfen. Das Tempo von Brels Touren Corti wurde schließlich zu viel; ihre Zusammenarbeit endete 1966. Corti spielte dann unter anderem mit Michel Petruccianic, Alain Bashung und Les Rita Mitsouko.

Er spielte Posaune und Akkordeon mit den verschiedenen Orchestern der (damals unitarisch-belgischen) BRT, und ließ sich in Brüssel Noordrand nieder. Dort war er auch Arrangeur und Dirigent mehrerer Blas- und Blasorchester. eine Cousine von ihm, Willy Cortois, wurde Bürgermeister von Vilvoorde.

Am Ende ihrer Karriere hat die französische Musikgruppe tetes Überfälle Corti, um es wieder aufzunehmen Bühne kommen; es führte zu Tourneen und schließlich zu drei CD-Alben unter seinem eigenen Namen. Corti trat noch einige Monate vor seinem Tod im Alter von 86 Jahren auf.

Diskografie

Mit Jacques Brelé

  • 1961: Marieke
  • 1962: Olympia 1961
  • 1962: Les Bourgeois
  • 1964: Olympia 1964
  • 1966: Les Bonbons
  • 1966: Ces gens-là

Alben

Externe Links