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Jean Jacques Dozy | ||||
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| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Jean Jacques Dozy | |||
| Geboren | 18. Juni1908 | |||
| Geburtsort | Rotterdam | |||
| Verstorben | 1. November2004 | |||
| Ort des Todes | Den Haag | |||
| Land | ||||
| Beruf | Geologe | |||
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Jean Jacques Dozy (Rotterdam, 18. Juni1908 – Den Haag, 1. November2004) war ein NiederländischGeologe und Teilnehmer an der Carstensz-Expedition in Neuguinea.
Biografie
Dozy, Sohn eines Rotterdamer Polizisten, studierte am Anfang die 30er im Führen, war einer der Gründer der Leiden Geologische Gesellschaft, ein Verein für Geologiestudenten. Während seiner Feldarbeit für sein Masterstudium in der Nähe Bergamo er bestieg seine ersten Berge und entwickelte sich dann zu einer Bereicherung Alpinist. 1933 lief er die Elf-Städte-Tour. Nach seinem Abschluss kam er als Geologe in Niederländisch-Ostindien im Dienste der Batavian Petroleum Company (BPM), später die Schale, für die er mehrere Positionen innehatte und auf Auslandsposten - u Guatemala, Venezuela, Iran und endlich wieder rein Indonesien und schließlich in den Niederlanden - arbeitete bis zu seiner Pensionierung 1966 weiter. Danach hatte er bis 1980 eine ordentliche Professur für Geologie an der Technische Universität Delft, jetzt Universität Delft.
Die Carstensz-Expedition
Dozy wird weiterhin als Mitglied der erfolgreichen Carstensz-Expedition von 1936, so benannt nach dem beabsichtigten Ziel dieser Expedition: die Besteigung des 'ewigen Schnees' bedeckt Carstensz-Gebirge im Niederländisch-Neuguinea. Dozy, der zusammen mit Anton Colijn, der Expeditionsleiter und der Flieger Frits Wissel das Ngga Pulueinen der höchsten Gipfel dieses Gebirges erreichte, war bisher für den Erfolg der Reise von unschätzbarem Wert gewesen. Als Spezialist für die Interpretation und Kartierung von Luftbildern hatte er eine sehr genaue Kartenskizze der zu befahrenden Strecke erstellen können. Die Fotos wurden von Wissel während eines Aufklärungsfluges über die abzudeckende Strecke aufgenommen.
Beim Aufstieg entdeckte Dozy einen großen Monolith, das sich bei näherer Betrachtung als sehr reich an hochwertigen Erzen erwies. Dieses Ertsberg, wie er es nannte, sollte die wichtigste Entdeckung der gesamten Expedition werden, die den Teilnehmern zu diesem Zeitpunkt jedoch kaum bewusst war. Erst in den 1970er und 1980er Jahren wurde der gold- und kupferreiche Ertsberg von der amerikanischen Bergbaugesellschaft fast vollständig ausgegraben. Freier Port.
Das Mineral dämlich, gefunden auf dem Ertsberg, ist nach Dozy benannt.
