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Jean Joseph Tranchot
Militärvermesser mit Planchet und Visierlineal, Carle Vernet, 1812 18

Jean Joseph Tranchot (Kœur-la-Petite, 2. Januar1752 - linas, April 1815) war ein Französisch Oberst und Feldtopograph. Seine Bedeutung liegt in der topografisch erfassen Sie den Bereich zwischen Gittergewebe und Rhein.

1774 sammelte Tranchot seine ersten Erfahrungen während der Triangulation von Korsika, im Auftrag der FranzösischKrone. Biene Pierre Mechain er erlangte mehr Wissen über Trigonometrie und Astronomie, das ihm half, Korsika zu kartieren, Sardinien und der Toskanisch Küste. 1791 erhielt er dafür besondere Anerkennung von der Akademie der Wissenschaften.

Tranchots linksrheinische Blattanlage mit preußischer Erweiterung

Zwischen 1792 und 1799 nahm er an den Messungen von Pierre Mechain des Meridian von Paris zwischen Dünkirchen, Paris und Barcelona. Beide konzentrierten sich auf den südlichen Teil von Paris. 1794 wurde Tranchot in das wissenschaftliche Personal der eingegliedert Depot General de la Guerre, der Dienst, der die Kartographie von dem napoleonisch Armee verwaltet. Im Rang von Oberst er wurde zum Leiter der Bureau topographique de la carte des quatre Départements reunis de la rive gauche du Rhin (Topographisches Amt für die Karte der vier vereinigten linksrheinischen Departements). Tranchot wurde somit der Heeresdivision unterstellt, die die von Frankreich annektierten Gebiete zwischen Maas und De kontrollierte Rhein ausgelegt. Die Kartierung erfolgte zwischen 1801 und 1828 und wurde nach der französischen Zeit von dem preußischen Kartographen von Müffling fortgeführt.

Tranchot und seine Mitarbeiter entwickelten neue Kartierungstechniken. Zwischen 1801 und 1810 wurde am linken Rheinufer die Dreiecksnetz der ersten Ordnung. Sie haben sich verbessert Messgeräte und -Methoden und entwickelte neue Arbeitsprozesse, bei denen das Schrötling mit Visierlineal und Messkette ausgiebig genutzt wurde. Dies führte zu einer Serie von Karten von für diese Zeit beispielloser Qualität. Viele Historiker nutzen das Material noch heute wegen seiner Genauigkeit und Detailfülle. Bonaparte kritisierte die Vielzahl der Details sehr und beklagte, dass sich der kartografische Dienst des Militärs mit Grundbucharbeiten: "Je ne sais pas pourquoi la Guerre veut faire des Katasters."

Jean Joseph Tranchot starb im April 1815 in linas, Biene Paris, nach einer Gehirnblutung.

Tranchot-Karten

Die Karten waren von Bonaparte als Verlängerung zum Rhein von der Cassini-Karte und der Ferraris-Karte. Das Rahmen der handschriftlichen Karten betrugen 1:10.000 und wurden auf 1:20.000 verkleinert (1 cm auf der Karte sind in Wirklichkeit 200 Meter). Im Friedensvertrag von Paris (1814) wurde festgelegt, dass das gesamte Kartenwerk von Tranchot (149 1:10.000 Blätter und 170 1:20.000 Blätter) einschließlich der heutigen Limburg zwischen 1802 und 1807 eingemeindet sollten an das Königreich Preußen übergehen. Die topographische Vermessung des Rheinlandes wurde von 1816 bis 1828 von . in Auftrag gegeben Preußen unter dem Kommando von Generalmajor F.C. Freiherr von Müffling. Die Triangulation wurde vom Lousberg in Aachen, Tranchot links a Obelisk zu Ehren aufstellen Napoleon Bonaparte.

Die Originale der Karten befinden sich in der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz in Berlin in Deutschland.

Tranchot-Karte Sweikhuizen
Tranchot-Karte Geleen

Literatur

  • Die Tranchot-Karte als historische Informationsquelle. Natural History Monthly Magazine, Band 82, Nr. 6, Juni 1993.

Siehe auch

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