WikiDer > Jimmy Bond
Jimmy Bond | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | James E. Bond | |||
| Geboren | Philadelphia, 27. Januar 1933 | |||
| Verstorben | 26.04.2012 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
| ||||
James E. "Jimmy" Bond (Philadelphia, 27. Januar1933 - 26. April2012) war ein amerikanisch Bassist und Tubist der moderner Jazz.
Geschichte
Jimmy Bond lernte auf dem weiterführende Schule Bass spielen, Abschluss an der . im Jahr 1955 Juilliard School of Music im New York und begann seine Musikkarriere in den Bands von Gen Ammons, Louie Bellson, Charlie Parker, Chet Baker (1955/56), Larance Marable (1956), Nina Simone (1957), Ella Fitzgerald (1956/57) und Buddy DeFranco (1957). 1958 spielte er in der Band von George Schering im Film Jazz an einem Sommertag von dem Newport Jazzfestival. Von 1959 bis 1961 war er Mitglied der Band von Paul Horn (Something Blue, 1960), auch gespielt mit Elmo Hoffnung (1959), Kunst Pfeffer (Smack Up!, 1960) und Joe Gordon (Gut aussehen, 1961). Außerdem spielte er in Gerald Wilsonsgroße Band, Biene Jimmy Witherspoon, Paul Moer und Pfütze Johnson.
In den 1960er und 1970er Jahren arbeitete Bond überwiegend als Studiomusiker, mit Randy Newman, Die Jazz-Kreuzritter, Phil Spector und andere. Bond war einer der wenigen Studiomusiker, der auch das Spiel mit dem E-Bass beherrschte und daher auch an experimentellen Projekten mitarbeitete, wie beispielsweise frühen Aufnahmen von early Tim Buckley und mit Frank Zappas Album Klumpige Soße. Außerdem betreute er die Texaner Blues-Sängerin Lightnin' Hopkins.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|