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John Albert Jansen

John Albert Jansen (Deventer, 16. Juni1954) ist ein niederländischer Journalist und Dokumentarfilmer. Er ist Regisseur und Produzent für Oogland Film Productions.

Leben

Nach dem HBS-A Nach seiner Entlassung besuchte er die Handelsschule, wo er sein Diplom erhielt. Es folgte ein kurzer Aufenthalt in der Lehrerausbildung in Nijmegen und ein Abendkurs in M.O-A Niederländisch in Deventer und später in Amsterdam. Jansen brachte seine Kandidaten Niederländisch in die Universität Amsterdam und absolvierte ein Studium der Literaturwissenschaft. Anschließend erhielt er ein Stipendium der TAT (Deutscher Akademischer Austauschdienst) in das damalige West-Berlin. Während seines dreijährigen Aufenthalts dort begann er als Programmmacher und schreibender Journalist.

Er machte Radioprogramme für die VPRO und der NOSund schrieb Artikel für articles de Volkskrant, Freie Niederlande, Die Zeit und der Poesie-Zeitung.

Filme

Sein erster Film war Blei reißt das Herz (1993) über den britischen Dichter und Kriegsberichterstatter James Fenton. Zu seinen Filmdokumentationen gehören auch Brokopondo, Geschichten über ein ertrunkenes Land (1994), über die SaramakaSeelenwanderung in Surinam, mit dem Schriftsteller Dorus Frieden); Etwas von Anmut. Ein Treffen mit John Berger (1996), ein Porträt der im Französische Alpen ansässiger britischer Schriftsteller; Und jetzt ist der Traum vorbei (1996), über den surinamischen Dichter Michael Slory, ein Film, den er zusammen mit gemacht hat Michael van Kempen; Das Leben ist überall. Über Leben und Tod des tschechischen Schriftstellers Bohumil Hrabal (2000); Der göttliche Wahnsinn (2001), über den Dichter Hans Vlek; Wer Eegie Sanie / Unsere eigenen Sachen (2003), über das kulturelle und politische Bewusstsein Surinames, über ein Szenario von John Jansen van Galen. Das Fernsehportrait folgte 2004 Die Asche der Erinnerung, über den surinamischen Arzt/Dichter Jit Narain. Er hat auch gemacht grausames Glück (2009), ein Porträt des flämischen Autors Hugo Claus; und warte auf mich Galgen (2010), ein Film über Musik und Widerstand, Fundamentalismus und Liberalität, die sich auch in Truthahn Theaterstücke und die er in Zusammenarbeit mit dem Autor gemacht hat Özkan Gölpinar. 2011 kam 2011 Ende und Anfang - Treffen mit Wislawa Szymborska von.

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