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juglon | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel von juglon | ||||
| Allgemein | ||||
| Molekularformel | C10huh6Ö3 | |||
| IUPAC-Name | 5-Hydroxy-1,4-naphthochinon | |||
| Molmasse | 174,16 g/Maulwurf | |||
| CAS-Nummer | 481-39-0 | |||
| EG-Nummer | 207-567-5 | |||
| PubChem | 3806 | |||
| Beschreibung | Farbloser bis hellbrauner geruchloser Feststoff | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | H301 - H315 - H319 - H335 - H400 | |||
| EUH-Sätze | Nein | |||
| P-Sätze | P261 - P273 - P301 P310 - P305 P351 P338 | |||
| UN-Nummer | 2811 | |||
| ADR-Klasse | Gefahrenklasse 6.1 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Schmelzpunkt | 154[1] °C | |||
| schlecht löslich in | Wasser | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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juglon ist ein aromatische Verbindung Mit als Bruttoformel C10huh6Ö3. Die Substanz findet sich in den Blättern, Wurzeln und Bellen der zur Familie gehörenden Arten Juglandaceae (vor allem in denen der schwarze Walnuss) und wird unter anderem als natürlicher Farbstoff verwendet. In der Anlage ist juglon von a glykosidische Bindung gebunden an Glucose. Juglon ist auch erhältlich Synthetik in gewisser Weise gemacht werden.
Walnussbäume geben den Stoff über ihre Wurzeln an den Boden ab, wodurch die Wurzelbildung anderer Pflanzen gehemmt wird. Juglon wirkt antibakteriell und pilzgiftig und ist zudem adstringierend. Juglon ist auch ein mutagen.
Juglon ist ein Isomer von HNQ (2-Hydroxy-1,4-naphthochinon), ein Farbstoff, der aus Hennablätter. Die OH-Gruppe befindet sich dann auf demselben Ring wie die anderen beiden Sauerstoffatome.
Literatur
- Paul Karrer: Lehrbuch für Organische Chemie. 10. Kasse. Thieme-Verlag, 1948 Stuttgart.
- www.biologie.uni-hamburg.de
- Dietrich Frohne, Uwe Jensen: "Systematik des Pflanzenreiches", 5. Auflage, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart 1998
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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