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Julius De Geyter | ||||
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De Geyter (von Jan Baptist P. Michiels) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Mitglied, 25. April 1830 | |||
| Verstorben | Antwerpen, 18. Februar 1905 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre | Romantik | |||
| Berühmte Werke | Rubenscantata Kaiser Karl und das Reich der Niederlande | |||
| dbnl-Profil | ||||
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Julius De Geyter (Mitglied, 25.04.1830 - Antwerpen, 18. Februar 1905) war ein flämischJournalist und Schriftsteller.
Lebenszyklus
Der Geyter war Lehrer und Journalist, bis er Direktor des "Kreditbank1874 in Antwerpen. Er gründete die Literaturzeitschrift Die flämische Schule zusammen mit J.F.J. Heremans und E. Zetternam. Diese Zeitschrift existierte von 1855 bis 1901. De Geyter war ein politischer Dichter und spielte eine Rolle bei der Entwicklung der Flämische Bewegung. Julius De Geyter hat viele geschrieben romantisch Gedichte, von denen solche mit politischem Inhalt sind Rhetorik sitzen. De Geyter widersetzt sich auch der etablierten Ordnung in seinem Poesie.
Er war auch Textdichter aus verschiedenen Kantaten von Peter Benoit, unter anderem aus der Rubenscantata (1877) und machte eine Neufassung von "Reinaert de Vos" (1874).
Literaturverzeichnis
- Blumen auf einem Grab (1857)
- Treibe Menschen von der Wiege bis ins Grab (Gedichte, 1861)
- Reinaart-de-Vos (Re-Poesie, 1874)
- Flanderns Kunstruhm (Ruben Scantata, 1877)
- in die Welt (1878)
- Die Muse der Geschichte (1880)
- Der Rhein (Kantate, 1882)
- Kaiser Karl und das Reich der Niederlande (Gedichte, 1888)
- Julius De Geyters arbeitet (1907-1909)
Externer Link
- Biografien, Werke und Texte Bei der Digitale Bibliothek für niederländische Literatur (dbnl)
- Ebook und Hörbuch Reinaart de Vos
