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KSK (Kommando Spezialkräfte) ist eine deutsche Spezialeinheit des Militärs.
Einrichtung
Die KSK wurde 1994/1995 gegründet, um den Interessen der wiedervereinten gerecht zu werden Deutschland und der neue Defensive Herausforderungen der Ära nach der Kalter Krieg. Kernaufgaben der Organisation sind Auslandseinsätze zum Schutz deutscher Staatsbürger und die Betreuung der deutschen Landesverteidigung. Die Einheit kann unter Umständen international eingesetzt werden, für die die reguläre Bundeswehr nicht geeignet ist (z.B. in Dschungel- und Wüstenoperationen). Die unmittelbare Ursache für die Bildung der Einheit liegt in der Bürgerkrieg in Ruanda bei welchem Französisch und Belgier Fallschirmjäger wurden zur Rettung von elf deutschen Zivilisten eingesetzt, da keine geeigneten deutschen Streitkräfte zur Verfügung standen. Im vierten Quartal 1995 Aus speziell ausgebildeten Offizieren und Unteroffizieren wurde eine Sondereinheit "Retten und Befreien" gebildet, die sich aus der GSG9 (C9) zusammensetzte. Anders als die GSG9 kann die KSK (rechtlich) als militärische Einheit bei ausländischen Militäreinsätzen auftreten. In bestimmten Fällen wird die GSG9 aber auch im Ausland eingesetzt.
Betriebsmerkmale
KSK-Einheiten werden in ähnlichen Missionen eingesetzt wie die Kommandokorps oder der britischSASEinheiten. Im Gegensatz zur GSG9 ist das KSK eine militärische Einheit, die neben Aufklärungseinsätzen zur Rettung deutscher Zivilisten auch Offensiveinsätze wie Sabotage oder gezielte Kommandoangriffe hinter feindlichen Linien. Das KSK arbeitet oft in kleinen Gruppen, die neben einer speziellen Ausbildung auch über ein breites Arsenal an modernster Technik verfügen Waffen entsorgen kann. Die KSK arbeitet oft mit der deutschen Geheimdienst.
Die Aufgaben des KSK konzentrieren sich hauptsächlich auf folgende Elemente:
- Verteidigung Deutschlands oder der NATO-Gebiet
- Deeskalation von Krisensituationen
- Friedenssicherung/Unterstützung für friedenserhaltende Missionen
- Strategische Aufklärungsmissionen
- Offensive Operationen hinter feindlichen Linien
- Befreiung/Rettung von Geiseln/Bürger/Soldaten
- Zerstörung des Feindes Kommunikation Kapazität
Zusammensetzung des Kommando Spezialkräfte
Die Führungstruppen des KSK werden entsprechend ihrer besonderen Fähigkeiten in vier Führungsgruppen eingeteilt:
- I. Landoperationen
- II. Flugbetrieb
- III. Amphibienoperationen
- IV. Berge und arktische Operationen
Jeder Zug besteht aus vier Mannschaften zu je vier Männern. Jeder der vier Männer ist auf eines der folgenden Fachgebiete spezialisiert: Kommunikation, Sprengstoff, medizinische Hilfe, Geheimdienst, und einer der vier fungiert als Teamleiter. Einer der 4 Züge ist darin ausgebildet, Geiseln zu retten/befreien. Zumindest einige der Kommandos sind darin geschult, Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit zu fahren.
Auswahl und Schulung
Eine KSK-Ausbildung dauert ca. 3 Jahre. Das Auswahlverfahren und die Grundausbildung für Neuankömmlinge dauert ca. 3 Monate und vereint die besten Elemente der Ausbildung des SAS und des Commando Corps.
Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die Mindestvoraussetzungen, die ein Kommandantanwärter erfüllen muss, um zum KSK-Lehrgang zugelassen zu werden:
- Offiziere müssen unter 30 sein, Unteroffiziere unter 32
- Die Kandidaten müssen aus dem Militär (Navy, Land Forces, Air Force) stammen.
- Kandidaten müssen für mindestens 6 Jahre Dienst bei der KSK . unterschreiben
- Einzelkaempferlehrgang 1: Dies ist ein Lehrgang, den alle Offiziere und erfahrensten Unteroffiziere erfolgreich abgeschlossen haben müssen
- Auswahlverfahren te Calw in dem Schwarzer Wald:
- 1 Tag psychologische Tests
- 1 Auswahlwoche
- 2 Tage körperliche Fitnesstests, die zusätzlich zu den Standardtests wie 1 Minute Sit-Ups, 1 Minute Liegestütze, 3 10-Meter-Sprints, Standspringen und 12-Minuten-Gehen und 500-Meter-Schwimmen innerhalb von 15 Minuten beinhalten Folgendes:
- Beende den Standard-Deutschen Kampfkurs in maximal 1:40
- 7 km Langlauf mit 20 kg Ausrüstung in 52:00 min.
- 3 Tage zusätzlich psychologisch Tests
Erst wenn diese „elementare“ Prüfung erfolgreich absolviert wurde, kann ein neuer Rekrut an der Ausbildung zum KSK-Kommando teilnehmen. Anschließend beginnt er mit der Grundausbildung des Kommandos, die aus einer Trainingswoche besteht, in der der Rekrut extremen Bedingungen ausgesetzt ist, wie einem 160 km Marsch in 4 Tagen mit voller Ausrüstung und in der Regel einer Reihe von unangekündigten Hindernissen und Hinterhalten.
Im zweiten Teil der Kommandogrundausbildung wird der Rekrut einer 3-wöchigen Überlebensreise unterzogen.
Nach Abschluss der Fachausbildung wird ein neuer Mitarbeiter einer Einsatzeinheit zugeteilt. Eine Reihe von Rekruten wird auch im Hochgeschwindigkeitsfahren geschult.
Verweise
- David Degelin, Deutsche Sondervereinigung, 2001
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