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Kaliumformiat | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel von Kaliumformiat | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | KHCO2 | |||
| IUPAC-Name | Kaliummethanoat | |||
| Molmasse | 84,11574 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | C([O-])=O.[K] | |||
| CAS-Nummer | 590-29-4 | |||
| PubChem | 2735122 | |||
| Beschreibung | Farblose Kristalle | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Farbe | farblos | |||
| Dichte | 1,908 g/cm² | |||
| Schmelzpunkt | 167,5 °C | |||
| Löslichkeit im Wasser | (bei 0°C) 328 g/l (bei 80°C) 6570 g/l | |||
| Gut löslich in | Ethanol, Wasser | |||
| Unlöslich in | Diethylether | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Kaliumformiat (KHCO2) ist der Kaliumsalz von Ameisensäure. Es hat nicht viele Anwendungen, obwohl eine Lösung dieses Salzes in Wasser als Streusalz in bestimmten Anwendungen, zum Beispiel auf Start- und Landebahnen.[1]
Aufgrund seiner günstigen Eigenschaften, nämlich der Senkung des Gefrierpunktes, ohne die Viskosität oder Wärmekapazität (gegenüber reinem Wasser) wesentlich zu verändern, wird es auch in Sekundärkühlmittelgemischen eingesetzt.
Synthese
Kaliumformiat wird durch die Reaktion von Kohlenmonoxid mit Kaliumhydroxid:
Eine Alternative ist die Säure-Base-Reaktion zwischen Ameisensäure und Kaliumhydroxid:
Eine kommerziell nützliche Reaktion ist die zwischen Formaldehyd, Kaliumhydroxid und 2-Methylpropanal, wo kommerziell wertvoll 2,2-Dimethyl-1,3-propandiol als Nebenprodukt:[2]
Externe Links
- (und) Daten von Kaliumformiat auf prochemonline.com
- (und) Daten von Kaliumformiat in der GESTIS-Stoffdatenbank des Deutschen Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (WENN EIN) (JavaScript erforderlich)
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |