WikiDer > Campingzwiebel
EIN Camping Zwiebel ist ein Name für spöttische und neckende Geschichten, in denen die Anmaßung und Dummheit der Bewohner und vor allem der Verwalter bestimmter Orte von der Umwelt lächerlich gemacht werden.[1]
Der Name "Kamper-Zwiebel" ist zu einem Gattungsnamen für diese Sorte geworden Volksmärchen. Heutzutage betrachten Kampenaren es sogar als Spitzname. Einwohner von Kämpfen werden auch "Kamper Stör" genannt und dieser Name bezieht sich auf die bekannte Kamper Zwiebel "Der Stör mit der Glocke".
Solche spöttischen Geschichten über eine Stadt oder Region findet man in ganz Europa, wie zum Beispiel die Kohlfilet von Lochem,[2]die sieben Schwaben, der teure Henker (dokkum) und der Glas mit drei Ohren (Olen).
Jedes Jahr, während der Sommerzeit, Camper out(t) Tage organisiert und jeder Tag hat sein eigenes Thema. Den Startschuss für die Kamper Zwiebeltage gibt a Kuh, in Anwesenheit der Bürgermeister mit Seilen angehoben werden Neuer Turm, ein Hinweis auf einen berühmten Campingzwiebel.
Beispiele
- Kuh auf dem Turm
- Oben auf dem Turm und genauer gesagt auf der Rampe des Neuer Turm Wucher pflücken Gras üppig. Bis zum Bürgermeister und Schöffen es wurde entschieden a Kuh von einem der vielen Kamper städtische Bauernhöfe zur Rampe des Turms, damit sie dort das Gras grasen konnte. Die Kuh wurde mit einem Seil um den Hals hochgezogen. Als die Kuh halb durch war, riefen die Kampener: "Schau, wie hungrig er ist. Die Zunge hängt schon aus dem Maul." Diese Geschichte wird auch zugeschrieben Hasselt, die Hauptstadt von Belgisch-Limburg, wo man eine Kuh auf dem sehen kann Kathedrale versucht zu schleppen.
- Der Stör mit der Glocke
- Der Bürgermeister und die Beigeordneten waren mit dem Arbeitsbesuch sehr geehrt, den die Bischof von Utrecht nach Kampen bringen würde. Sie beschlossen daher, dem Bischof ein luxuriöses Festmahl zu servieren und fingen dafür einen außergewöhnlich großen Stör von dem IJssel. Ein gut vorbereiteter Stör würde dem Bischof das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Als sie den Stör filetieren wollten, wurde den Kampenern mitgeteilt, dass der Bischof krankheitsbedingt nicht teilnehmen kann.
- Die Chance, jemals wieder einen ähnlich großen Stör zu fangen, wurde als äußerst gering eingeschätzt. Sie beschlossen daher, den Stör mit einer silbernen Glocke auszustatten, um ihn in Zukunft am Klang der Glocke verfolgen zu können. Sie ließen den Stör wieder frei und nach wenigen Wochen wird der neue Besuch angekündigt. Der Stör kann jedoch nicht gefangen werden und der Koch macht aus der Not heraus Camping Stör (harte Eier in Senfsauce).[3]
- Die Kamper-Zwiebel
- Ein umherziehender Landstreicher erzählt einem Bauern und seiner Frau, dass er nur aus Zwiebeln, Wasser und Salz Suppe machen kann. Die Bauern sind fasziniert und sehen gespannt zu, wie der Landstreicher Zwiebel, Wasser und Salz in die Pfanne wirft, ohne zu merken, dass inzwischen auch ein beträchtlicher Teil ihres Vorrats "zum Geschmack" in der Pfanne verschwindet.
- Die Kamper-Feuerwehr
- Für die Feuerwehr entsteht ein neues Büro und sie beginnen mit einem Turm für einen Fluchtweg, der drei Stockwerke hoch ist. Dann stellt sich heraus, dass das Geld nicht ausreicht, um den Rest des Gebäudes so hoch zu machen, dass schließlich ein zweistöckiges Gebäude, jedoch mit einem dreistöckigen Fluchtturm, entsteht.
- Der Paradewagen für Prinz Willem
- Die Kampener freuen sich über die Ankunft von Prinz Willem und lassen sich einen Paradewagen bauen, um aus der Stadt zu fahren. Aber der Prozessionswagen ist zum Bedauern aller zu hoch, um durch das Tor zu kommen.
Bücher
Die erste Ausgabe des Buches erschien 1844 Kamper Zwiebeln: gereimt von einem Kampenaar, das von der Firma P.H. Zalsmann. Der anonyme Schriftsteller war der in Kampen . geborene Maler Jan Jacob Fels, ein Schüler von unter anderem Barend Cornelis Koekkoek. Das Heft wurde bis ins 20. Jahrhundert mehrfach nachgedruckt und sorgte so für die Verbreitung der spread Camper Zwiebeln. Im gleichen Zeitraum erschienen weitere gereimte Geschichten über Kampen von Fels unter dem Titel Wohnmobilteile.
Im Jahr 2005 wurde veröffentlicht von Henk de Koning das Buch Neu gereimte Kamper-Zwiebeln: "die lustigsten", mit Illustrationen von Geertje Aalders.
Ähnliche Geschichten in anderen Ländern
Deutschland
In Deutschland werden solche Geschichten über eine Stadt voller Narren als bezeichnet Schildbürgerstreiche. Dies hat seinen Ursprung in einem Buch aus dem Jahr 1597, Das Lalen Buch. Wunderseltzame/ Abentheurliche/ unerhörte/ und bißher unbeschriebene Geschichten und Thaten der Lalen zu Lalenburg, die ein Jahr später unter dem Titel . nachgedruckt wurde Die Schiltburger. Das wären die dummen Bewohner der fiktiven Stadt Schilda sein.
An mindestens neun deutschen Orten werden solche Geschichten erzählt Schildbürgerstreiche erzählte. Dies gilt auch für die Region seit ihrer Gründung im Jahr 1969 Ostfriesland (die manchmal geschmacklosen, sogenannten so Ostfriesenwitze). Diese haben übrigens größtenteils mit dem Spott von Schülern einer weiterführenden Schule begonnen Westerstede. Es gab schon seit einiger Zeit Rivalitäten zwischen den Teenagern, die diese Schule aus den Jahren besuchten ammerland und Oost-Friesland, die in spöttischen Veröffentlichungen in der Schulzeitung gipfelten, denen schließlich eine breitere Öffentlichkeitsarbeit folgte.
England
In England, seit dem 19. Jahrhundert diese Art von Geschichten, die erzählt werden Gotham im Nottinghamshire (Legende der Weise Männer von Gotham).
Jüdische Tradition
In der jüdischen Tradition von witze gilt es in Polen gelegen chem (Jiddisch:) als besonders dumm. Der amerikanisch-jüdische Schriftsteller und Gewinner des Literaturnobelpreis, Isaac Bashevis Sänger S bündelte diese Geschichten in Die böse Stadt (1972) und schrieb darüber 1973 ein Kinderbuch (Die Narren von Chelm und ihre Geschichte).
Andere Länder
Viele Länder haben ähnliche Geschichten über Städte oder Regionen voller vermeintlich dummer Menschen. Manchmal wirken diese Geschichten, insbesondere wenn sie reale Bereiche betreffen, stigmatisierend und können ein unerwünschtes diskriminierend wirken (es sei denn, die Leute erzählen mit etwas Selbstironie diese Anekdoten über ihre eigene Stadt oder ihr eigenes Dorf). Die bekanntesten Beispiele sind:
- Tschechien: das fiktive Bohemien Dorf Kocourkov und die Mährisch Dorf imperk
- Schweden: das Taljetokar von Södertälje und der Kalkborgare von Kalkestad
- Dänemark: die Halbinsel Mols (Djursland) auf Jütland
- Finnland: das Hölmöläiset und der Bembölebor
- Griechenland zum Zeitpunkt der Antike: Böotien und Kyme, und Abdera im Thrakien, und über das Land hinaus Phrygien
Es ist nicht ausgeschlossen, dass solche Geschichten auch im alten Israel erzählt wurden über Nazareth, Vergleich die BibeltextJohannes 1 Vers 46: Kann aus Nazareth etwas Gutes kommen?
Externe Links
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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