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Karl Oppitzhauser

Karl Oppitzhäuser (Bruck an der Leitha, 4. Oktober1941) ist ein ehemaliger Rennfahrer aus Österreich. Er hat sich für einen angemeldet Formel 1-Rasse, sei Heimrennen 1976 für das Team März Engineering, durfte aber aufgrund seiner geringen Erfahrung nicht am Start erscheinen.

Oppitzhauser begann seine Karriere im in Formel V in den 60ern und fuhr auch a Lotus Europa. 1968 wechselte er zu a Ferrari Dinosaurier und später a Lamborghini Miura, bevor Sie dem beitreten alfasud Pokal in den 1970er Jahren.[1]

1976 versuchte Oppitzhauser, Heimrennen für das lokale Team ÖASC Racing Team in a . teilnehmen März 761, obwohl er wenig Erfahrung mit einsitzigen Autos hat. Aufgrund seiner mangelnden Erfahrung haben sowohl Oppitzhauser als auch sein Teamkollege Otto Stupacher vom Rennen ausgeschlossen.[2] Anders als Stuppacher unternahm Oppitzhauser keinen weiteren Versuch in der Formel 1.

Nach seinem Formel-1-Versuch nahm Oppitzhauser am Lauf am Marken Hatch des Shellsport G8 Formel 5000, aber er hat das Rennen nicht gestartet. Dann stieg er mit a . auf die Tourenwagen um BMW 635CSi in der Klasse 5[1] Hier errang er 1979 drei Siege in der damaligen Tschechoslowakei, später noch einige Podiumsplätze.[3]

Anfang der 1980er-Jahre wechselte Oppitzhauser den Sport und wechselte zum Trabrennsport, bevor er 1984 zum Tourenwagen zurückkehrte, wo er bis 1992 blieb. Zwischen 1995 und 1999 nahm er an der Ferrari 355 Herausforderung und wechselte dann zu a Ferrari 360 Modena, gewann 2001 die European Group 2 Ferrari Challenge. Anschließend wechselte er zur Gruppe 1 Ferrari Challenge.[1]

Oppitzhauser besitzt jetzt a Chrysler, Jeep, ausweichen und Hyundai-Autohaus an seinem Wohnort bruck.[4]