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Kasteel Gravenstein

Burg Gravenstein (dänisch: Gristen-Slot) (Deutsche:Burg Gravenstein) ist ein Palast in der dänisch Stadt, Dorf Gristen (Deutsch: Gravenstein). Der Palast dient als Sommerresidenz für die Dänen Königshaus. Das Schloss befindet sich auf der Flensburger Förde auf der Halbinsel Sundeved (Deutsche:Sundewitt). Das Schloss liegt auch in der Nähe der Insel wenn (Deutsche: Alsen) und die Stadt Sonderborg / Sonderburg. Der ursprüngliche Name des Jagdschlosses war Grauwensteen und darauf basiert auch der dänische Name, später wurde der Name in Gravenstein geändert.

Im Palast gibt es a Schlosskapelle.Der Palast ist bekannt für seine königlichen bongerd, wo es ApfelsorteGravensteiner ist gewachsen. Dieses Sommerapfel wird unter anderem verwendet, um Apfelwein daraus zu machen.

Geschichte

Der Palast stammt aus dem Jahr 1648 und wurde hauptsächlich als Jagdschloss gebaut und zwischen 1700-1707 für die GouverneurCarl von Ahlefeldt von Herzogtum Schleswig und Holstein im Stil der Barock- kultiviert. Das Schloss war Teil des Familienbesitzes Seegaard-Gravenstein. 1725 kaufte Herzog Du Christian August von Schleswig-Holstein-Augustenburg die Burg. Sein Enkel Christian August II wurde aus Dänemark ausgewiesen und verlor seinen Besitz einschließlich dieses Nachlasses an den dänischen Staat, weil er sich dem Erster Deutsch-Dänischer Krieg (1848-1851) auf der Seite der Verlierer, der PreußenDas Schloss war zwischen 1852 und 1864 dänischer Staatsbesitz. Nach dem Verlust der Dänen im Zweiter Deutsch-Dänischer Krieg im Jahr 1864 und das Schloss in der Norddeutscher Bund kam zu liegen, er wurde wieder Privateigentum und kaufte Graaf Gotlob Moltke Hütfeldt und das Schloss wurde von verschiedenen Privatbesitzern bewohnt, bis Nordschleswig wurde 1920 wieder dänisch und ging wieder in Staatsbesitz über. Seit 1935 wurde das Schloss zur Sommerresidenz der Könige von Dänemark, bleibt aber Staatseigentum.

Bilder