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Kim Kirchen | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Spitzname | Kirchic | |||
| Geburtsdatum | 3. Juli 1978 | |||
| Geburtsort | Luxemburg, Luxemburg | |||
| Länge | 177 cm | |||
| Gewicht | 65 kg | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin(en) | Weg | |||
| Spezialisierung(en) | Alleskönner | |||
| Pflügen | ||||
| 1999-2000 2001-2005 2006-2007 2008-2009 2010 | Die Nardic Fassa Bortolo T-Mobile-Team Team Kolumbien Team Katjuscha | |||
| Beste Leistung | ||||
| Mailand-San Remo | 13. (2007) | |||
| Amstel Goldrennen | 11. (2005) | |||
| Lüttich-Bastogne-Lüttich | 10. (2007) | |||
| Runde Frankreich | 7. (2007) 1 Etappensieg | |||
| Andere | ||||
| Siege: | ||||
| Wallonischer Pfeil Paris-Brüssel | 2008 2003 | |||
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Kim Kirchen (Luxemburg, 3. Juli1978) ist ein Luxemburgisch ehemalige Radfahrer. Genau wie der preisgekrönte Alpinskifahrer Marc Girardellic ist er sechsfach Luxemburger Sportler des Jahres.
Biografie
Kirchen wurde im Jahr 2000 Profi Die Nardic, ein kleines Radsportteam. Seine Karriere begann jedoch erst nach seinem Eintritt im Jahr 2001 Fassa Bortolo ging fahren. In seinem ersten Jahr gewann er eine Etappe in der Tour durch sein eigenes Land, in dem er auch die Punktewertung gewann. Sein erster großer Sieg war der Gesamtsieg im Jahr später Tour durch die Niederlande. In diesem Jahr gewann er auch die Tour of Bern. 2003 durfte er seinen Palmares noch einen Sieg hinzufügen, aber nicht zuletzt: Paris-Brüssel. Er wurde auch Vierter in der Tour durch die Schweiz, was zeigt, dass er ein Allrounder ist. 2004 gewann er eine Etappe in der Tour durch Luxemburg und wurde Luxemburger nationaler Straßenmeister.
Auch in der Saison 2005 war Kirchen in guter Verfassung. So hat er den gewonnen Großer Preis Chiasso, das Trofeo Laigueglia und eine Bühne im Coppi-Bartalia Internationale Radsportwoche. Er wurde auch Zweiter in der Wallonischer Pfeil. Aufgrund seiner Verdienste wurde er in diesem Jahr zum zweiten Mal zum Luxemburger Sportler des Jahres gewählt.
2006 ging der Luxemburger in die Deutsche T-Mobile. Trotz Verletzungen im Frühjahr wurde er zum zweiten Mal Landesmeister. 2007 lief es für Kirchen reibungslos: Im Frühjahr lag er mit einem dritten Platz früh auf Kurs Mailand-Turin Wo ist er Stuart O'Grady im Sprint um den letzten Podestplatz ausgeschieden. Auch in der Endwertung von Tirreno-Adriatico er hat das Podium erreicht, er musste nur noch Ex-Teamkollege Andreas Kloden tolerieren. Bei den belgischen Frühjahrsklassikern überquerte er die Ziellinie als Dritter im Brabanter Pfeil nach dem Narbe Freire und Nick Nuyens. 'Kirchi' war auch in den Runden besonders stark: ein zweiter Platz im Endergebnis der Tour durch die Schweiz und noch besser: eine Top-Ten-Liste in der Runde Frankreich. Belohnt wurde seine schöne Saison daher mit einem achten Platz in der Endwertung der UCI ProTour.
2008 fuhr Kirchen für Team High Road und später Team Kolumbien, dem Nachfolger von T-Mobile Team. Kirchen ritt einen starken Frühling mit Etappensiegen im Tour durch das Baskenland und der Sieg im Wallonischer Pfeil. Im Juni gewann er dann eine Etappe in der Tour durch die Schweiz und wurde Bundesmeister im Zeitfahren. In dem sechste Etappe des Runde Frankreich er eroberte das Gelb, nachdem er zuvor das Grün erworben hatte. In Paris wurde er schließlich Achter, nachdem er in der letztes Zeitfahren schaffte es, drei weitere Plätze gutzumachen.
Am 18. Juni 2010 erlitt Kirchen während der Tour de Suisse einen Herzstillstand, woraufhin er bewusstlos ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Vier Tage lang wurde er in einem künstliches Koma aus dem er am 22. Juni erwachte. Kirchen hatte bereits in derselben Saison an Herzproblemen gelitten.[1] Kirchen zog sich daraufhin aus dem professionellen Radsport zurück.[2]
Schlüsselgewinne
- 1999
Luxemburger Cyclocross-Meister, Promises
Luxemburger Straßenmeister, Elite
- 2000
- 3. Stufe Tour durch die Slowakei
- Jugendklassifizierung Tour durch die Slowakei
- 2001
- 3. Stufe Teil A Tour durch Luxemburg
- Punkteklassifizierung Tour durch Luxemburg
- 2002
- Berner Rundfahrt
- Endstand Tour durch die Niederlande
- 2003
- 2004
- 5. Etappe Tour durch Luxemburg
Luxemburger Straßenmeister, Elite
- 2005
- Trofeo Laigueglia
- GP Chiasso
- 7. Etappe Teil A Tour durch Polen
- Finale und Punktewertung Tour durch Polen
- 2006
- Prolog Tour durch Luxemburg
Luxemburger Straßenmeister, Elite
- 2007
- 15. EtappeRunde Frankreich (nach Disqualifikation Winokurov)
- 2008
- 2. und 4. Stufe Tour durch das Baskenland
- Wallonischer Pfeil
- 6. Etappe Tour durch die Schweiz
Luxemburger Meister im Zeitfahren, Elite
- 4. EtappeRunde Frankreich (nach Disqualifikation Schumacher)
- 2009
- 7. Etappe Tour durch die Schweiz
Luxemburger Meister im Zeitfahren, Elite
Wichtigste Ehrenplätze
- 2001
- 4. in der Endwertung der Tour de Pologne
- 2002
- 3. in der Endwertung Radsportwoche in der Lombardei
- 9. in Kuurne-Brüssel-Kuurne
- 2003
- 2. in der 3. und 4. Etappe Tour durch die Schweiz
- 4. in der Endwertung Tour durch die Schweiz
- 4. in der Endwertung Tour durch die wallonische Region
- 8. In Brabanter Pfeil
- 2004
- 6. im Olympisches Straßenrennen
- 2. in 8. Etappe Runde Frankreich
- 2. in 7. Etappe Paris-Nizza
- 2005
- 2. in Wallonischer Pfeil
- 2. Platz in der Luxemburger Straßenmeisterschaft
- 2. in Coppa Placcic
- 8. in der Endwertung Tour durch das Mittelmeer
- 2006
- 2. in GP Lugano
- 2007
- 3. Platz Mailand-Turin
- Zweiter in der Endwertung Tirreno-Adriatico
- 3. Platz Brabanter Pfeil
- 2. in der Endwertung Tour durch die Schweiz
- 7. in der Endwertung Runde Frankreich
- 3. in der Endwertung Tour durch Polen
- 2008
- 7. in der Endwertung Tour durch die Schweiz
- 8. in der Endwertung Runde Frankreich
Ergebnisse in Hauptwettbewerben
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Pflügen
- 1999 –
Die Nardi Pasta Montegrappa Radfahren - 2000 –
Die Nardi Pasta Montegrappa Radfahren - 2001 –
Fassa Bortolo - 2002 –
Fassa Bortolo - 2003 –
Fassa Bortolo - 2004 –
Fassa Bortolo - 2005 –
Fassa Bortolo - 2006 –
Team T-Mobile - 2007 –
Team T-Mobile - 2008 –
Team High Road - 2008 –
Team Kolumbien - 2009 –
HTC-Highroad - 2010 –
Team Katjuscha
Externe Links
Quellen
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