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Kleiwerd
Tonarbeiten
Nachbarschaft in Die NiederlandeFlagge der Niederlande
Kleiwerd (Groningen)
Tonarbeiten
Ort
ProvinzFlagge Groningen (Provinz)Groningen
GemeindeFlagge Groningen (Gemeinde)Groningen
Koordinaten53° 15′ N, 6° 30′ O
Fotos
Fragment der Karte von Teysinga aus dem Jahr 1731 mit den beiden Höfen von Kleiwerd
Fragment der Karte von Teysinga aus dem Jahr 1731 mit den beiden Höfen von Kleiwerd
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Tonarbeiten (Groningen: Klaiwerd), war früher Cleywert geschrieben, ist a, sonderbar in dem Gemeinde Groningen. De wierde liegt am Zijvesterweg, zwischen schläfrig und Dorkwerd. Es gibt zwei Bauernhöfe; eine an der Nordflanke des Hügels (Zilvesterweg 17) und eine an der Ostseite (Zilvesterweg 15). Der unbebaute Teil des Hügels wird auch 'veewierde' genannt. Östlich des Hügels ist in der Groningen Nachbarschaft Heemwerd/Reitdiep eine Straße, die nach dem Hügel benannt ist.

Der Name bedeutet Hügel von Lehm. Das friesische Pendant ist der Weiler Kleiterp in der Nähe von Wieuwerd. Ein älterer Name für den Hügel könnte 'Liuvurd' gewesen sein, als das Gebiet, in dem sich der Hügel befand, noch war Lieuwerderwolde nannte sich.[1]

Wierde

Der Hügel wurde auf einem Damm des Hunsingen um 50 v. während der Eisenzeit, die Zeit, als viele Hügel im sumpfigen Salzmarschgebiet westlich und nordwestlich der heutigen Stadt Groningen errichtet wurden. Die Hunsinge verlief westlich des Hügels. Der Hügel hat eine Höhe von 1,95 Meter über NAP und war früher fast rund. Zwischen 1932 und 1943 wurde die Südwestflanke teilweise ausgegraben, wobei unter anderem Tonscherben, ein Schädel und ein Brunnen gefunden wurden. Dadurch hat der Hügel auf der Westseite einen ziemlich steilen Hang. Der Hügel bestand früher aus zwei Höhen, die auf zwei Parzellen verteilt waren. 1994 wurde die Senke zwischen diesen beiden Höhen ohne Genehmigung mit Erde verfüllt. Der Hügel wurde als archäologisches Nationaldenkmal ausgewiesen.

Bauernhöfe

Zijvesterweg 15

Der Hof Zijvesterweg 17, der auch Kleiwerd genannt wird, ist a Kopfrumpffarm befindet sich auf einem separaten Wassergraben und abgeschlossenem Grundstück. Der heutige Hof wurde um 1930 in a in gebaut Zwischenkriegsstil. Neben dem Hof ​​steht ein kleiner Schuppen. Das Vorderhaus und die Scheune sind von einem Walmdach, die an der Scheune in . endet Eulenteller.

Zijvesterweg 17

Der Hof Zijvesterweg 17, auch Kleiwerd genannt, ist ebenfalls ein auf einem separaten Graben und eingefriedetes Grundstück gelegener Kopfrumpfhof, der vermutlich aus dem 11. Jahrhundert oder früher stammt und früher an den Hügel angebaut wurde. Das Vorderhaus ist verputzt und wird von a Satteldach. Die Hauptscheune ist mit einem Walmdach bedeckt, das auf beiden Seiten mit einem Eulenbrett mit Holz endet Bauern. Die Vorfahren des Hofes gehörten zu den Reduzierung von Groningen bis es Kloster Selwerd und daher danach bis zum Provinzwaren. Die ersten Aufzeichnungen über den Hof stammen aus dem Jahr 1632 und der Hof wird erstmals auf einer Karte von dargestellt Henricus Teysinga von 1731. An der gleichen Stelle auf dieser Karte befindet sich ein Kopf-Hals-Rumpf-Bauernhof mit a Friesische Scheune um zu sehen. An der Form des heutigen Hofes hat sich seit Anfang des 19. Jahrhunderts jedenfalls wenig geändert. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts verfügte der Hof über einen Wintergarten, der bei einer Renovierung 1968 möglicherweise verschwunden ist. Die rechte Seite des Hauptstalls wurde in einem unbekannten Jahr ebenfalls nach außen gesetzt, um einen Doppelstall unterzubringen. 1972 wurde hinter dem Hauptstall ein Melkstand gebaut. Neben der Scheune befand sich früher ein freistehendes Nebengebäude, das 1978 abgerissen und durch neue Scheunen neben, nördlich und östlich des Hofes ersetzt wurde. Der Hof ist seit 2006 als städtisches Denkmal ausgewiesen.