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EIN Ventilfeder ist eine Feder, die es gewohnt ist Ventil von a Verbrennungsmotor schließen.
Ventile mit Ventilfedern, Kipphebeln, Stößelstangen, Nockenfolgern und darunterliegender Nockenwelle |
![]() Ventil mit Ventilfeder, Ventilteller und Splinten |
Die kompakteste Lösung: obenliegende Nockenwelle und Doppelventilfedern |
Die teure Lösung: keine Ventilfedern mehr mit a desmodrom Ventiltrieb |
Ventile werden in der Regel in Verbrennungsmotoren verwendet Viertaktmotoren, aber auch in Zweitakt-Dieselmotoren. Die Ventile werden generell durch a . geöffnet Nockenwelle, auch über ein Stabsystem (de Druckstange und der Becher). Die Nockenwelle sorgt dafür, dass das Ventil genau zum richtigen Zeitpunkt geöffnet wird und bestimmt auch den Öffnungszeitpunkt des Ventils (der Ventilsteuerung). In seltenen Fällen wird auch das Schließen erzwungen, mit a desmodrom Ventilsteuerung, aber dies ist ein ziemlich teures System.
Das rechtzeitige Schließen des Ventils ist äußerst wichtig: Das Einlassventil muss schnell schließen, um das Austreten des gerade eingeströmten Gases (Gemischs) zu verhindern, das Auslassventil muss schnell schließen, um das Austreten des neu einströmenden Gases (Gemischs) zu verhindern und sicherzustellen, dass das Ventil lange genug geschlossen ist, um seine Wärme an den Ventilsitz.
Deshalb ist es notwendig, dass jeder Motor die richtigen Ventilfedern hat. Sie sollten stark aber nicht zu groß sein. Deshalb werden manchmal Doppelventilfedern verwendet: eine dicke Außenfeder und eine dünne Innenfeder mit abweichenden oder sogar entgegengesetzten Federn Dringlichkeit oder die Verwendung von konischen Ventilfedern. Dadurch wird Platz im Zylinderkopf Gerettet. Die Ventilfedern werden jedoch immer U/min Grenze. bei 5.000 Runden pro Minute Sie müssen 2.500 Mal pro Minute oder fast 42 Mal pro Sekunde schließen, aber mit einem Sportfahrrad Drehzahlen von über 13.000 U/min sind da keine Ausnahme. Dann müssen die Ventile fast 220 Mal pro Sekunde geöffnet und geschlossen werden. Bei zu hoher Drehzahl schließen die Ventilfedern die Ventile nicht schnell genug, sodass sie beim nächsten Hub der Nockenwelle wieder geöffnet werden, bevor sie vollständig geschlossen sind. Man spricht dann von "schwimmenden Ventilen". Ein Auslassventil hat daher eine hohe Verbrennungsgefahr.
Hierfür sind mehrere Lösungen denkbar. Das am häufigsten verwendete Mittel ist der Einsatz von mehr Ventilen pro Zylinder. Dadurch sind die Ventile viel kleiner und können schneller geschlossen werden. Dies wird fast immer mit der Anwendung von ein oder zwei kombiniert obenliegende Nockenwelle(sen), was auch die bremsende Masse des Kipphebels ausschließt.
Ein extrem teures Mittel ist die Anwendung von a pneumatisch Mechanismus, auch in der Formel 1 wird eingesetzt.
