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Für die sportlichen Fahrer mitgebracht BMW 1925 dieser R 37 Überkopfventil von... |
...aber das Touring-Modell R42 von 1926 hatte noch Seitenklappen flap. |
Das AJS 500 cc "Big Port" hatte in 1925 machte einen großen Eindruck während der Touristentrophäe auf Mann. AJS brachte sofort a ausgründen auf dem Markt: das Model G. Das "G" stand für das Baujahr: 1926. 1927 bekam den Buchstaben "H" und dieses Modell K Überkopfventil ist von 1928 |
Das BSA Gold Star wurde zuerst Empire Star genannt, aber dann Wal Handley drin 1937 gewann einen goldenen Stern (er erreichte 100 Meilen pro Stunde), der Name wurde geändert. Es wurde bei Rennen eingesetzt, aber schließlich als "Kundenmotor" vermarktet. |
Rennrad wird Racer: BSA A75 Rakete 3 ab 1971, wie es in der Formel 750 von John "Mooneyes" Cooper |
Sportfahrrad ist eine Motorradklassifizierung.
Ein Sportmotorrad ist fast immer eine sportliche Version eines bestehenden Tourenmodell, manchmal aber auch speziell für den sportlichen Einsatz entwickelt.
Zwanziger Jahre
Bereits im zwanziger Jahre Hersteller erkannten die kommerzielle Bedeutung ihrer sportlichen Leistungen. Natürlich mussten sie für Wettbewerbe schnellere Motorräder einsetzen als die an den Kunden gelieferten "Standard"-Maschinen. Schließlich sollten diese vor allem zuverlässig und benutzerfreundlich sein. Kotflügel, abgerissen und die Seitenventilmotor wurde durch einen mit ersetzt hängende Ventile. Diese hängenden Ventiltriebwerke wurden bald als Sportmodell in das normale Lieferprogramm aufgenommen. Manchmal wurde es einfach ein Getriebe hinzugefügt: das Tourenmodell ohne Gangschaltung, das Sportmodell mit. In dem Zehner tat Norton das genaue Gegenteil: schnelle Motorräder hatten keine Gänge und Riemenantrieb, denn Kupplung und Getriebe waren dann hauptsächlich "schwer" und damit extra schwer.
Dreißiger, Vierziger und Fünfziger
In dem die Dreißiger und vierzig die Sitzposition wurde auch etwas sportlicher, aber die Weltwirtschaftskrise und der Zweiter Weltkrieg brachte die Entwicklung neuer Motorräder praktisch zum Erliegen. In dem die fünfziger an Sportmotorrädern wurde nur echte Arbeit geleistet. britisch Marken begannen, ihre - mittlerweile berühmten - Rennmotoren fast eins zu eins zu installieren Kundenrahmen, was zum Beispiel die BSA Goldstern stand gerade zum verkauf. Motorradkäufer gingen auch anclipsen-Sportsättel so lenken und montieren, dass die Café Racer entstanden. In Typenbezeichnungen wurde oft der Bezug zu sportlichen Leistungen oder Rennstrecken hergestellt, wie zum Beispiel "Manx" (nach dem Touristentrophäe von dem Isle of Man), "Bonneville" (nach dem Bonneville Salt Flats), "Thruxton" (nach dem Thruxton-Schaltung) usw.
Sechziger und Siebziger
Straßenversion des Ducati 851, der Beginn einer Reihe von Sportmodellen, bei denen Ducati von den Rennversionen ausging und die Straßenmodelle darauf aufbaute. |
Straßenversion des Triumph Daytona 675, entwickelt für die Supersport-Klasse. Der Triumph-Dreizylinder kann etwas mehr Hubraum haben als der Vierzylinder (max. 600 ccm). |
Husqvarna Supermotards |
Auch wenn ein Motorrad bei Supermotard-Wettbewerben überhaupt nicht verwendet wird, wird das Konzept manchmal verwendet, wie bei diesem this Ducati hypermotard |
In dem sechziger Jahre und -siebzig wurden Motorräder entwickelt für Straßenrennen und Offroad-Bikes nicht mehr von bestehenden Modellen abgeleitet, sondern meilenweit davon entfernt. Daher war es nicht mehr möglich, ein Motorrad zu kaufen, das einer echten Wettkampfmaschine ähnelte. In diesen Jahren geriet das „Sportrad“ bis auf wenige Fachbetriebe, wie z.B. Dunstall und Rickman Metisse der weiterhin Tourenmotorräder in sportlichere Modelle umbaute. Dennoch gab es immer noch sportliche Fahrer, die lieber „vorne“ auf dem Rad sitzen und eine etwas ruhigere Fahrweise bevorzugen. Honda reagierte darauf zum Beispiel mit der Einführung des Honda CB750 F1 im 1975. Im Amerika die "Daytona"-Rennen gab es bereits in den 1960er Jahren und in Europa Langstreckenrennen (wie Bol d'Or) laufen, in dem auch Werksrennfahrer begann. Sie benutzten wiederbelebte Straßenräder, wie das berühmte Triumph T150 Dreizack und der BSA A75 Rakete 3.
Neue Rennklassen
Im 1971 schlug die vor FIM (Fédération Internationale de Motocyclisme) de Formel 750Klasse. Große Marken reagierten darauf, indem sie ihre schnellsten Modelle in Rennen einsetzten. Neben Triumph und BSA zum Beispiel auch hierher gekommen Kawasaki (mit dem H 2 750 Mach IVZweitakt) und Suzuki (mit dem GT 750 Zweitakt), Norton (mit dem berühmten John Player Norton-Befehl) sogar Harley Davidson aus. Yamaha hatte kein schweres Motorrad für diese Klasse, war aber dennoch erfolgreich mit der 350 ccm (!) TZ 350 Straßenrennfahrer. Honda hatte offensichtlich die CB 750 Wetten.
Achtziger - Gegenwart
Aus der Formel 750 entwickelte sich die „Formel 1“, bei der schließlich der Hubraum auf 1.000 ccm vergrößert wurde und schließlich (in 1988) zu zwei anderen Klassen: die schwere Superbike und der leichtere Supersport. Die Maschinen müssen in der Regel zum Verkauf stehen und dürfen nur eingeschränkt modifiziert werden.
Pure Sportmodelle
Während Touring-Modelle zunächst für den Wettbewerbseinsatz in Szene gesetzt und umgebaut wurden, passiert es in den letzten Jahren oft umgekehrt. Eine Fabrik geht vom Wettbewerbsmotor aus und baut ein davon abgeleitetes Straßenmodell. Meist Ducati geht dabei sehr weit und bringt regelmäßig neue Sportmodelle auf den Markt. Anfangs gab es schon den 750 F1 (1984), später den 851 (1987), den 888 (1990), den 916 (1997), den 996 (1998), den 998 (2004), den 999 (2005), den 1098 und schließlich der 1198. Da Ducati nur zwei Zylinder verwendet, kann der Hubraum größer sein als der des japanisch Marken, die vier Zylinder verwenden. Die Japaner produzieren auch oft ihre Sportmodelle, um sie bei diesen Rennen einzusetzen. Für die Supersport-Klasse zum Beispiel die Honda CBR 600 RR, die Suzuki GSX-R 600, die Kawasaki ZX-6R und die Yamaha YZF-R6. In den Superbikes, die sein werden: CBR 1000 RR, GSX-R 1000, ZX-10R und YZF-R1. Alle diese Maschinen stehen daher einfach als Sportmotorrad zum Verkauf, sind aber extrem sportlich. Dies sind die Supersport der Extraklasse.
Sportliches Touren
Vor dem Motorradfahrer die zwar eine sportliche Sitzposition bevorzugen, aber beispielsweise wegen der großen Distanzen eher auf Komfort setzen, „normale“ Touring-Modelle werden dennoch mit einem sportlichen Schnitt versehen. So wird der (meist schwere) Sporttourer und der leichtere Supersport der Mittelklasse. Um die Nuance hervorzuheben: Neben der Honda CBR 600 RR gibt es noch die etwas „zahmere“ CBR 600 F, einen eher alltagstauglichen Mittelklasse-Supersportler.
supermotard
Mit dem Aufstieg der supermotard sport gibt es natürlich auch Motorräder, die von diesen speziellen Motoren abgeleitet sind. Ducati und BMW nutzen das Designkonzept trotz der Tatsache, dass ihre Modelle nicht in dieser Klasse verwendet werden.