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Communiebank
Teil der Serie über
kirchliche Utensilien

inklusive Parameter
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Kelch
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Das Kommunionschiene ist ein oft reich verziertes Kniebank der in der katholisch Kirchen und Kapellen de Altarraum trennt sich davon Schiff wo die gläubigen Menschen sind. Ein anderer Name für die Kommunionschiene ist der leicht archaisch klingende H. Tisch (des Herrn).

Ursprünglich die Kommunionschiene an der Wand, die Altar vor den Augen der Gläubigen verborgen. Diese Wände (manchmal Vorhänge) wurden während der Mittelalter im Westen wurde immer transparenter und wurde zu einer Art Altartore, während der östliche Christ Liturgien seine Geschlossenheit präzise betont, so dass die Ikonostase (aus der jüdischen Hängeidee) entstand. An oder an den Altartoren oder Trennwänden empfingen oder empfangen die Gläubigen des lateinischen Ritus normalerweise die Gemeinschaftkniend, wenn möglich.

Bis ungefähr 1965 wurden die Gemeinschaft bis zum Priester ausschließlich an die Gläubigen auf der Kommunionsschiene verteilt. Dieser Brauch wird noch heute in Kirchen gepflegt, in denen die Messe nach der tridentinischen Liturgie gefeiert wird. Die Gläubigen, die mit gefalteten Händen an der Bank knien, empfangen aus den Händen der Priester das Gastgeber auf der Zunge. Sie halten ihre Hände darunter Gemeinschaft, ein weiß verziertes Tuch, damit ein eventuell herabfallender Wirt aufgefangen werden kann.

Viele Kommunionschienen sind schön gotisch und Barock Kunstwerke, oft verziert mit Symbolen der Eucharistie oder biblische Bilder, wie das Opfer von Melchisedech und das Reh an der Wasserquelle. Nach dem Zweites Vatikanisches Konzil (1962-1965) verschwunden in Die Niederlande und Belgien viele dieser Kommunionschienen als Folge der Zweiter Bildersturm. Damals wurden die Kommunionsschienen in den meisten niederländischen und belgischen Kirchen entfernt, da sie als im Widerspruch zur neuen, zusätzlichen Möglichkeit des Kommunionempfangs (Handkommunion) gehalten wurden und die Kommunionsschienen die Gläubigen zu sehr vom Priester trennen würden . Im altkatholisch Kirchen sind sie meist verschont geblieben.

In bestimmten Ländern wie z Polen und Slowakei die Kommunionschiene ist noch in Gebrauch. Dort wird noch heute die Kommunion in den Zungen der Gläubigen gespendet. In dem vermissen laut der außergewöhnliche Form des römischen Ritus die Kommunionschiene verwendet wird.

Galerie

Kirchen, in denen die Abendmahlsschiene verschont wurde

Belgien

In Belgien sind Hunderte von Kommunionschienen aus verschiedenen Epochen erhalten geblieben. Einige wurden von bekannten Bildhauern geschnitzt und sind in die Liste des Nationalen Erbes der KIK-IRPA aufgenommen.

Die Niederlande

Alle Kirchen sind römisch katholisch wenn nicht anders angegeben

Siehe auch

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