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Kokshuis
Kokshuis Hof als Stadt auf einer Karte von 1724 von24 Folkkers

Haus des Kochs ist ein Kopf-Hals-Rumpf-Farm am Jacob Tilbusscherweg 22 im Stitswerderwold unter Stuttgart in der Gemeinschaft Das Hochland, in dem Niederländisch Provinz Groningen. Der Hof liegt nördlich des Dorfes, etwas südlich des nach dem Hof ​​benannten Hofes kocht aber, die etwas weiter westlich in die Delthe (Usquerdermaar). Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war die alte Kirchenweg von Stuttgart nach Warffum, deren Fähre über die Delthe inzwischen verschwunden ist Delthuizen war lokalisiert.

Der Hof war früher der edler HerrTürhuester Heerd und gehörte als einziger Stitswerder Hof zum Kloster Juliana im rottum. Der Name Kokshuis könnte im 16. Jahrhundert angenommen worden sein; allerdings gab es in dieser Gegend auch einen Bauernhof caquerda lord. Die Warenlisten der Abtei Werden erwähnen eine Siedlung in dieser Gegend um das Jahr 1000 Kukenwert (Schau dort).

Bei der Reduzierung von Groningen 1594 wurde der Hof ein ehemaliger Klosterbesitz Provinzstadt. 1618 wurde es ein Stadtplatz. 1853 verkaufte die Stadt Groningen den Hof an Privatpersonen. 1930 ging der Hof in den Besitz der Rotes oder Burger-Waisenhaus, die es jedoch 1932 wieder an Privatpersonen verkaufte.

Auf dem Hof ​​war mal ein Langhaus ('Groninger Scheune'), die entweder 1817 oder um 1850 als eine der letzten in Groningen abgerissen und durch a ersetzt wurde Friesische Scheune. 1930 brannte diese große Scheune ab und die bereits bestehende kleine Scheune wurde mit Schienen an den alten Standort der großen Scheune verlegt.[1] 1958 brannte die Scheune erneut ab und wurde anschließend wieder aufgebaut. Später wurde ein Schuppen im rechten Winkel dazu aufgestellt.

Das Kokshuis gab dem wahrscheinlich seinen Namen kocht aber.