WikiDer > Schlachtlandschaft
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EIN Schlachtlandschaft, normalerweise gekennzeichnet als eine Landschaft mit Streifenzuteilung, ist eine Landschaft, in der Zuteilung hat in engen Gassen stattgefunden, die erfolgreich sein oder Streifen werden genannt.
Mittelalter
In den Niederlanden ist eine Erbfolge- oder Streifenzuteilung (Deutsch: Hufenflur) normalerweise das Ergebnis des Mittelalters Hochmoore. Senkrecht zu einer Bergbauachse - ein zugängliches lineares Element wie eine Straße oder ein A Damm - Lange, schmale und parallele Parzellen wurden angelegt. Die Parzellen waren in der Regel durch kilometerlange Entwässerungsgräben getrennt. Wo es keine tiefen Gräben gab, wurden Hecken gebaut, um das Vieh von den Feldern fernzuhalten.
In der Nähe des Hofes gab es Ackerland und weiter Heufeld. Durch das oben genannte Abbauverfahren entlang der Abbauachsen bandförmig Siedlungen von regionale Dörfer. Wir sprechen daher auch von einer regionalen Dorflandschaft. Die wasserreiche Sorte ist auch bekannt als Torfwiesenlandschaft gekennzeichnet; früher hieß es a Niedermoorlandschaft. In höheren Regionen spricht man von einer Hochmoor- oder Waldrodungslandschaft. Beide Typen sind durch den Ortsnamen gekennzeichnet Wald oder Welt, was für ein (ehemaliges) Hochmoorgebiet steht.
Die entsprechende Zuteilungsform wurde in den ehemaligen friesischen Regionen genannt aufstrebende Herren. Hererd stellt den Herd dar; sie sprachen auch über a untergebrachter Herr. Das deutsche Wort für Siedlungen dieser Art ist Aufstrecksiedlung. Im Südholland, Utrecht, NordwestOverijssel und in der Gerüsthöfe auf der anderen Seite kannten sie die bewältigen, bei dem das Überhangrecht durch eine in der ursprünglichen Konzession festgelegte hintere Begrenzung begrenzt war. Dementsprechend sind die deutschen Typen der Typen März- und der Moorhufendorf.
In Nordholland, Groningen und Ostfriesland wird der Ortsname auch verwendet Wetter (Plural: kein Zutritt) davor, was meist auf eine (feinmaschige) Streifenparzelle ohne Besiedlung hinweist. Beispiele sind die De Weere (Opmeer), Blokker (ursprünglich Blocweere), De Noorder Weren at Zunderdorp, Oosterweeren bei Wärter, Oosterweeren bei Siddeburen und das Werland bei Wagenborgen. Im Naturschutzgebiet Die Weerribben hat sich dieser Name auf die verbrauchten Wasserstreifen (de Haustierlöcher), die zwischen den legakers oder Rippen auf dem der Torf zum Trocknen gelegt wurde.
Ein abweichender Typ, insbesondere in Friesland und Groningen, ist der Gefährte, mach mit oder Unterteilung, ebenfalls Blockstreifenzuteilung wo die Rekultivierungsgassen ursprünglich verschiedenen Besitzern in benachbarten Dörfern gehörten. Dabei entstand oft ein leiterförmiges Bauwerk, das über lange Alleen oder Heuwege erschlossen wurde. Dieser Landschaftstyp entstand im Mittelalter durch die Teilung und Zuteilung von tiefliegenden, zuvor gemeinsam genutzten Heuwiesen.
In Nordbrabant Lange Straße die Schlachtlandschaft stammt aus dem Spätmittelalter. Das Hochmoor war da Bergbau bis zum Graf von Holland problematisch. Im 1313 es begann mit einer Initiative von Graaf Wilhelm III.
neue Zeit
Ab dem sechzehnten Jahrhundert ertrunkene Torfmoore auf diese Weise in Südholland, Utrecht, Overijssel und Friesland ausgebeutet. In diesen Bereichen, Nuss oder Ausbaggern von Torf, wonach das Land rekultiviert wurde. Die ausgestellten Parzellen hatten die Abmessungen von a Schlacht, in Südholland normalerweise 1600 Meter lang und 96 Meter breit. Ein Viertel der Fläche wurde für Entwässerung, durch ein System von parallelen Gräben an den Längsseiten der Grundstücksgrenzen. Die aus dem Graben freigesetzte Erde wurde zur Anhebung des Ackerlandes verwendet. Der Grundstückseigentümer konnte den Abbau in Längsrichtung fortsetzen. Darüber hinaus bestand die Pflicht, Erle entlang des Grabens pflanzen. Diese verstärkten nicht nur den Hang, sondern lieferten auch Brennholz und Verbrauchsmaterial. Wo immer die Legakker zwischen den Gräben ausgegraben wurden, entstanden riesige Seen, oft in Form von a Torfpolder wurden wieder entleert. Die ursprüngliche Streifenzuteilung ging manchmal verloren.
Auch bei der systematischen Ausgrabung von Hochmoorgebieten seit dem 15. und 16. Jahrhundert, beispielsweise in Groningen, Friesen und Drenthe Torfkolonien, oft eine Schlachtlandschaft geschaffen.
Bei der Rückgewinnung von Torfgewinnungsgebieten, die im Meer ertrunken waren, insbesondere in den Dollarpolder, hielt man sich oft an die ursprüngliche Streifenzuteilung, indem man die Aufenthaltsrecht. Das Verlängerungsrecht wurde auch häufig bei der Rekultivierung von neu eingedeichten Salzwiesen, insbesondere in Nord-Groningen, angewendet. In den Niederlanden wurde dieser letztgenannte Landschaftstyp Flurbereinigung und die großflächige Neubebauung des Polderlandes ist verschwunden.